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ausgepicht  

aus|ge|picht <Adj.> [2. Part. von veraltet auspichen = inwendig mit Pech verschmieren] (ugs.):
a) (in einem bestimmten Bereich) sehr erfahren [u. zugleich durchtrieben, raffiniert]: ein -er Junge; -e Betrüger;

b)bis ins Letzte verfeinert: -e Feinschmeckereien.
ausgepicht  

aus|ge|picht (ugs. für gerissen)
ausgepicht  

aus|ge|picht <Adj.> [2. Part. von veraltet auspichen = inwendig mit Pech verschmieren] (ugs.):
a) (in einem bestimmten Bereich) sehr erfahren [u. zugleich durchtrieben, raffiniert]: ein -er Junge; -e Betrüger;

b)bis ins Letzte verfeinert: -e Feinschmeckereien.
ausgepicht  

[2. Part. von veraltet auspichen = inwendig mit Pech verschmieren] (ugs.): a) (in einem bestimmten Bereich) sehr erfahren [u. zugleich durchtrieben, raffiniert]: ein -er Junge; -e Betrüger; b) bis ins Letzte verfeinert: -e Feinschmeckereien.
ausgepicht  

adj.
<Adj.; fig.> gerissen, schlau; ~er Betrüger; <umg.; scherzh.> an Scharfes gewöhnt; ~e Kehle [Pech]
['aus·ge·picht]
[ausgepichter, ausgepichte, ausgepichtes, ausgepichten, ausgepichtem, ausgepichterer, ausgepichtere, ausgepichteres, ausgepichteren, ausgepichterem, ausgepichtester, ausgepichteste, ausgepichtestes, ausgepichtesten, ausgepichtestem]