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ausgestalten  

aus|ge|stal|ten <sw. V.; hat>:

1.a) (in seinem Ablauf o. Ä.) planend gestalten, arrangieren: ein Fest, eine Feier a.;

b)einer Sache eine bestimmte Gestalt od. Form geben; in bestimmter Weise ausformen: einen Raum geschmackvoll a.



2.[umgestaltend] zu etw. erweitern, ausbauen: eine Idee zu einer Methode a.
ausgestalten  


1. a) abhalten, abwickeln, arrangieren, ausführen, ausrichten, bewerkstelligen, durchführen, einrichten, geben, gestalten, halten, in die Wege leiten, in Szene setzen, organisieren, stattfinden lassen, veranstalten, verwirklichen, vonstattengehen lassen; (geh.): ins Werk setzen; (ugs.): aufziehen, deichseln, durchziehen, managen, schmeißen; (salopp): abziehen, schaukeln.

b) ausformen, ausschmücken, dekorieren, einrichten, formen, Form/Gestalt geben, gestalten.

2. ausbauen, ausdehnen, ausweiten, erweitern, verbreitern, vergrößern.

[ausgestalten]
[ausgestaltener, ausgestaltene, ausgestaltenes, ausgestaltenen, ausgestaltenem]
ausgestalten  

aus|ge|stal|ten <sw. V.; hat>:

1.
a) (in seinem Ablauf o. Ä.) planend gestalten, arrangieren: ein Fest, eine Feier a.;

b)einer Sache eine bestimmte Gestalt od. Form geben; in bestimmter Weise ausformen: einen Raum geschmackvoll a.



2.[umgestaltend] zu etw. erweitern, ausbauen: eine Idee zu einer Methode a.
ausgestalten  

[sw.V.; hat]: 1. a) (in seinem Ablauf o.Ä.) planend gestalten, arrangieren: ein Fest, eine Feier a.; b) einer Sache eine bestimmte Gestalt od. Form geben; in bestimmter Weise ausformen: einen Raum geschmackvoll a. 2. [umgestaltend] zu etw. erweitern, ausbauen: eine Idee zu einer Methode a.
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adj.
<V.t.; hat> gestalten, künstlerisch ausarbeiten; einen Abend, ein Fest ~
['aus|ge·stal·ten]
[ausgestaltener, ausgestaltene, ausgestaltenes, ausgestaltenen, ausgestaltenem]