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ausglühen  

aus|glü|hen <sw. V.>:

1. <hat> a)[zum Zweck der Reinigung, der Weiterverarbeitung] großer Hitze aussetzen: Draht a.; Instrumente, Nadeln a.;

b)vollständig ausdörren: die Hitze hatte das Land ausgeglüht.



2.aufhören zu glühen <hat>: die Drähte der Lampe glühten aus.


3.im Innern völlig ausbrennen <ist>: ein ausgeglühtes Autowrack.


4.(Technik) (Metall) erhitzen u. langsam abkühlen lassen u. so eine Änderung des Materialgefüges erreichen <hat>.
ausglühen  

aus|glü|hen (z._B. einen Draht)
ausglühen  

aus|glü|hen <sw. V.>:

1. <hat>
a)[zum Zweck der Reinigung, der Weiterverarbeitung] großer Hitze aussetzen: Draht a.; Instrumente, Nadeln a.;

b)vollständig ausdörren: die Hitze hatte das Land ausgeglüht.



2.aufhören zu glühen <hat>: die Drähte der Lampe glühten aus.


3.im Innern völlig ausbrennen <ist>: ein ausgeglühtes Autowrack.


4.(Technik) (Metall) erhitzen u. langsam abkühlen lassen u. so eine Änderung des Materialgefüges erreichen <hat>.
ausglühen  

[sw.V.]: 1. [hat] a) [zum Zweck der Reinigung, der Weiterverarbeitung] großer Hitze aussetzen: Draht a.; Instrumente, Nadeln a.; b) vollständig ausdörren: die Hitze hatte das Land ausgeglüht. 2. aufhören zu glühen [hat]: die Drähte der Lampe glühten aus. 3. im Innern völlig ausbrennen [ist]: ein ausgeglühtes Autowrack. 4. (Technik) (Metall) erhitzen u. langsam abkühlen lassen u. so eine Änderung des Materialgefüges erreichen [hat].
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anlassen, ausglühen, tempern, vergüten (Metall)
[anlassen, tempern, vergüten]
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v.
<V.t.; hat> eine Nadel ~ <Med.> durch Glühendmachen reinigen; Metalle ~ auf hohe Temperatur erwärmen u. langsam abkühlen, um sie weich u. dehnbar zu machen; Glasgefäße ~ <Chem.> bis zum Glühen erhitzen, um Spuren von Verunreinigungen zu beseitigen;
['aus|glü·hen]
[glühe aus, glühst aus, glüht aus, glühen aus, glühte aus, glühtest aus, glühten aus, glühtet aus, glühest aus, glühet aus, glüh aus, ausgeglüht, ausglühend]