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aushängen  

1aus|hän|gen <st. V.; hat>: zur allgemeinen Kenntnisnahme öffentlich angeschlagen, an dafür vorgesehener Stelle aufgehängt sein: ein Anschlag, eine Bekanntmachung hängt aus; die Teilnehmerinnen (ugs.; die Namen, Bilder der Teilnehmerinnen) haben am Schwarzen Brett ausgehangen; die Brautleute hingen im Bürgermeisteramt aus (ugs.; ihr Aufgebot war dort im Aushängekasten öffentlich bekannt gemacht worden).

2aus|hän|gen <sw. V.; hat>:

1. zur allgemeinen Kenntnisnahme öffentlich, an dafür vorgesehener Stelle aufhängen, anschlagen: eine Bekanntmachung, eine Zeitung, den neuen Fahrplan a.; die Kinder sind im Schaufenster des Fotografen ausgehängt (ugs.; ihre Fotografie ist dort ausgestellt).


2.a)aus der Haltevorrichtung herausheben: eine Tür, einen Fensterflügel a.;

b)<a. + sich> sich aus der Haltevorrichtung lösen: der Fensterladen, die Kette hat sich ausgehängt.



3.<a. + sich> (ugs.) den Arm, den jmd. bei jmdm. eingehängt hat, wieder zurückziehen: plötzlich hängte sie sich bei ihm aus.


4.(ugs.) ausrenken: ich habe mir das Kreuz ausgehängt; er hat ihm den Arm ausgehängt.


5.<a. + sich> (von Kleidungsstücken u. Ä.) sich durch Hängen wieder glätten: die Hose hängt sich wieder aus.
aushängen  

angeschlagen/aufgehängt sein, [öffentlich] bekannt gegeben/gemacht werden.
[1aushängen]
[hänge aus, hängst aus, hängt aus, hängen aus, hing aus, hingst aus, hingen aus, hingt aus, hängest aus, hänget aus, hinge aus, hingest aus, hinget aus, häng aus, ausgehangen, aushängend, aushaengen]


1. anbringen, anschlagen, aufhängen, [öffentlich] bekannt geben/machen, plakatieren, veröffentlichen; (Werbespr. u. schweiz., österr., sonst veraltet): affichieren.

2. ausheben (2).

[2aushängen]
[hänge aus, hängst aus, hängt aus, hängen aus, hing aus, hingst aus, hingen aus, hingt aus, hängest aus, hänget aus, hinge aus, hingest aus, hinget aus, häng aus, ausgehangen, aushängend, aushaengen]
aushängen  

1aus|hän|gen <st. V.; hat>: zur allgemeinen Kenntnisnahme öffentlich angeschlagen, an dafür vorgesehener Stelle aufgehängt sein: ein Anschlag, eine Bekanntmachung hängt aus; die Teilnehmerinnen (ugs.; die Namen, Bilder der Teilnehmerinnen) haben am Schwarzen Brett ausgehangen; die Brautleute hingen im Bürgermeisteramt aus (ugs.; ihr Aufgebot war dort im Aushängekasten öffentlich bekannt gemacht worden).

2aus|hän|gen <sw. V.; hat>:

1. zur allgemeinen Kenntnisnahme öffentlich, an dafür vorgesehener Stelle aufhängen, anschlagen: eine Bekanntmachung, eine Zeitung, den neuen Fahrplan a.; die Kinder sind im Schaufenster des Fotografen ausgehängt (ugs.; ihre Fotografie ist dort ausgestellt).


2.
a)aus der Haltevorrichtung herausheben: eine Tür, einen Fensterflügel a.;

b)<a. + sich> sich aus der Haltevorrichtung lösen: der Fensterladen, die Kette hat sich ausgehängt.



3.<a. + sich> (ugs.) den Arm, den jmd. bei jmdm. eingehängt hat, wieder zurückziehen: plötzlich hängte sie sich bei ihm aus.


4.(ugs.) ausrenken: ich habe mir das Kreuz ausgehängt; er hat ihm den Arm ausgehängt.


5.<a. + sich> (von Kleidungsstücken u. Ä.) sich durch Hängen wieder glätten: die Hose hängt sich wieder aus.
aushängen  

[st.V.; hat]: zur allgemeinen Kenntnisnahme öffentlich angeschlagen, an dafür vorgesehener Stelle aufgehängt sein: ein Anschlag, eine Bekanntmachung hängt aus; die Teilnehmerinnen (ugs.; die Namen, Bilder der Teilnehmerinnen) haben am schwarzen Brett ausgehangen; die Brautleute hingen im Bürgermeisteramt aus (ugs.; ihr Aufgebot war dort im Aushängekasten öffentlich bekannt gemacht worden).
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(öffentlich) anschlagen, aushängen
[anschlagen]
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v.
<V.; hat>
1 <V.i. 161> im Aushang stehen (Bekanntmachung, Anzeige); die Namen der Brautpaare hängen im Standesamt aus
2 <V.t.; schwach konjugiert> ins Schaufenster hängen (Ware); aus den Angeln od. Scharnieren herausheben (Tür, Fenster)
['aus|hän·gen]
[hänge aus, hängst aus, hängt aus, hängen aus, hing aus, hingst aus, hingen aus, hingt aus, hängest aus, hänget aus, hinge aus, hingest aus, hinget aus, häng aus, ausgehangen, aushängend]