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aushalten  

aus|hal|ten <st. V.; hat>:

1. (Unangenehmes) ertragen, (Unangenehmem, bestimmten Belastungen) ausgesetzt sein: sie hatten Hunger, Schmerzen, Strapazen auszuhalten; es lässt sich a.; hier lässt es sich a. (hier ist es sehr angenehm, hier lässt es sich gut leben); <subst.:> es ist nicht zum Aushalten.


2.einer Sache standhalten, nicht ausweichen: den Blick des Gegners a.


3.irgendwo unter bestimmten, schwierigen Umständen bleiben, ausharren, durchhalten: sie hatte bei ihm ausgehalten bis zu seinem Tod.


4.(Musik) (einen Ton) eine durch bestimmte Zeichen in der Notenschrift angegebene Zeit anhalten, erklingen lassen: eine Note, einen Dreiklang, eine Terz a.


5.(ugs. abwertend) den Lebensunterhalt für jmdn. bezahlen u. ihn so von sich abhängig machen: sie lässt sich von ihm a.


6.<a. + sich> (landsch.) sich etw. vorbehalten: du hast dir das Wohnrecht im Haus ausgehalten.


7.(Forstw.) (gefälltes Holz) nach den Vorschriften der Holzmessanweisung in Stücke bestimmter Länge sägen u. einteilen.
aushalten  


1. ausgesetzt sein, ausstehen, bewältigen, durchhalten, durchstehen, einstecken, erdulden, sich ergeben, erleiden, ertragen, fertig werden mit, sich fügen, hinnehmen, in Kauf nehmen, leiden, sich schicken, tragen, über sich ergehen lassen, überstehen, verdauen, verkraften, verschmerzen; (geh.): dulden, verwinden; (ugs.): durchmachen, mitmachen, schlucken, vertragen; (bes. nordd. ugs.): abkönnen; (landsch.): abhalten; (geh. veraltend): bestehen.

2. sich behaupten, jmdm./einer Sache gewachsen sein, sich halten, sich hervorragend/trefflich/wacker schlagen, nicht ausweichen, standhalten, widerstehen; (geh.): trotzen.

3. [auf dem Posten] bleiben, das Feld behaupten, durchhalten, nicht aufgeben/nachgeben, sich nicht vertreiben lassen, nicht von der Stelle weichen, standhalten; (geh.): ausharren, nicht wanken und [nicht] weichen; (ugs.): nicht schlappmachen.

4. den Lebensunterhalt bestreiten/bezahlen, durchbringen, ernähren, freihalten, unterhalten, versorgen; (ugs.): durchfüttern.

[aushalten]
[halte aus, hältst aus, hält aus, halten aus, haltet aus, hielt aus, hieltst aus, hielten aus, hieltet aus, haltest aus, hielte aus, hieltest aus, halt aus, ausgehalten, aushaltend]
aushalten  

aus|hal|ten <st. V.; hat>:

1. (Unangenehmes) ertragen, (Unangenehmem, bestimmten Belastungen) ausgesetzt sein: sie hatten Hunger, Schmerzen, Strapazen auszuhalten; es lässt sich a.; hier lässt es sich a. (hier ist es sehr angenehm, hier lässt es sich gut leben); <subst.:> es ist nicht zum Aushalten.


2.einer Sache standhalten, nicht ausweichen: den Blick des Gegners a.


3.irgendwo unter bestimmten, schwierigen Umständen bleiben, ausharren, durchhalten: sie hatte bei ihm ausgehalten bis zu seinem Tod.


4.(Musik) (einen Ton) eine durch bestimmte Zeichen in der Notenschrift angegebene Zeit anhalten, erklingen lassen: eine Note, einen Dreiklang, eine Terz a.


5.(ugs. abwertend) den Lebensunterhalt für jmdn. bezahlen u. ihn so von sich abhängig machen: sie lässt sich von ihm a.


6.<a. + sich> (landsch.) sich etw. vorbehalten: du hast dir das Wohnrecht im Haus ausgehalten.


7.(Forstw.) (gefälltes Holz) nach den Vorschriften der Holzmessanweisung in Stücke bestimmter Länge sägen u. einteilen.
aushalten  

[st.V.; hat]: 1. (Unangenehmes) ertragen, (Unangenehmem, bestimmten Belastungen) ausgesetzt sein: sie hatten Hunger, Schmerzen, Strapazen auszuhalten; es lässt sich a.; hier lässt es sich a. (hier ist es sehr angenehm, hier lässt es sich gut leben); [subst.:] es ist nicht zum Aushalten. 2. einer Sache standhalten, nicht ausweichen: den Blick des Gegners a. 3. irgendwo unter bestimmten, schwierigen Umständen bleiben, ausharren, durchhalten: sie hatte bei ihm ausgehalten bis zu seinem Tod. 4. (Musik) (einen Ton) eine durch bestimmte Zeichen in der Notenschrift angegebene Zeit anhalten, erklingen lassen: eine Note, einen Dreiklang, eine Terz a. 5. (ugs. abwertend) den Lebensunterhalt für jmdn. bezahlen u. ihn so von sich abhängig machen: sie lässt sich von ihm a. 6. [a. + sich] (landsch.) sich etw. vorbehalten: du hast dir das Wohnrecht im Haus ausgehalten. 7. (Forstw.) (gefälltes Holz) nach den Vorschriften der Holzmessanweisung in Stücke bestimmter Länge sägen u. einteilen.
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aushalten, ausstehen, erdulden, ertragen, standhalten, verkraften (umgangssprachlich)
[ausstehen, erdulden, ertragen, standhalten, verkraften]
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v.
<V.t. 160; hat> ertragen (Schmerzen, Lärm, Kälte usw.); durchhalten (Strapazen); lange tönen lassen, anhalten (Note, Ton); eine Geliebte ~ erhalten, unterhalten, Lebensunterhalt für sie zahlen; es in einer Stellung (nicht) ~; ich halte es vor Hunger nicht mehr aus; das ist nicht auszuhalten; es ist nicht zum Aushalten; bis zum Ende ~
['aus|hal·ten]
[halte aus, hältst aus, hält aus, halten aus, haltet aus, hielt aus, hieltst aus, hielten aus, hieltet aus, haltest aus, hielte aus, hieltest aus, halt aus, ausgehalten, aushaltend]