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ausholen  

aus|ho|len <sw. V.; hat>:

1.a) mit einem rückwärtigen Schwung zu einer heftigen Bewegung ansetzen: er holte aus und versetzte seinem Gegner einen Schlag; mit dem Arm, der Hand a.; zu einer verbalen Attacke a.;

b)sich mit großen, aus-, raumgreifenden Schritten fortbewegen: die Wanderer mussten jetzt mächtig a.; sie ging mit [weit] ausholenden (mit großen, raumgreifenden) Schritten.



2.beim Erzählen, Berichten auf weit Zurückliegendes zurückgreifen; umständlich erzählen: sie muss weit a., um die ganze Geschichte zu erzählen.


3.(ugs.) jmdn. ausfragen, aushorchen: jmdn. über sein Privatleben a.


4.(Seemannsspr.) das Segel mithilfe des Ausholers festzurren: das Segel a.
ausholen  

aus|ho|len
ausholen  


1. a) (österr. ugs.): aufreiben; (landsch.): auslangen.

b) ausgreifen, ausladen.

2. umständlich erzählen, zurückgreifen.

[ausholen]
[hole aus, holst aus, holt aus, holen aus, holte aus, holtest aus, holten aus, holtet aus, holest aus, holet aus, hol aus, ausgeholt, ausholend]
ausholen  

aus|ho|len <sw. V.; hat>:

1.
a) mit einem rückwärtigen Schwung zu einer heftigen Bewegung ansetzen: er holte aus und versetzte seinem Gegner einen Schlag; mit dem Arm, der Hand a.; zu einer verbalen Attacke a.;

b)sich mit großen, aus-, raumgreifenden Schritten fortbewegen: die Wanderer mussten jetzt mächtig a.; sie ging mit [weit] ausholenden (mit großen, raumgreifenden) Schritten.



2.beim Erzählen, Berichten auf weit Zurückliegendes zurückgreifen; umständlich erzählen: sie muss weit a., um die ganze Geschichte zu erzählen.


3.(ugs.) jmdn. ausfragen, aushorchen: jmdn. über sein Privatleben a.


4.(Seemannsspr.) das Segel mithilfe des Ausholers festzurren: das Segel a.
ausholen  

[sw.V.; hat]: 1. a) mit einem rückwärtigen Schwung zu einer heftigen Bewegung ansetzen: er holte aus und versetzte seinem Gegner einen Schlag; mit dem Arm, der Hand a.; Ü zu einer verbalen Attacke a.; b) sich mit großen, aus-, raumgreifenden Schritten fortbewegen: die Wanderer mussten jetzt mächtig a.; sie ging mit [weit] ausholenden (mit großen, raumgreifenden) Schritten. 2. beim Erzählen, Berichten auf weit Zurückliegendes zurückgreifen; umständlich erzählen: sie muss weit a., um die ganze Geschichte zu erzählen. 3. (ugs.) jmdn. ausfragen, aushorchen: jmdn. über sein Privatleben a. 4. (Seemannsspr.) das Segel mithilfe des Ausholers festzurren: das Segel a.
ausholen  

v.
<V.; hat>
1 <V.i.> Abstand nehmen und die Hand erheben (zum Schlag, Wurf); ausgreifen, große Schritte machen; <fig.> in der Vergangenheit beginnen (bei einer Erzählung); rascher ~ schneller gehen; wenn ich das erzählen will, muss ich weit ~; zum Schlag ~ <fig.> zu einer Bosheit ansetzen; zum Wurf ~
2 <V.t.> jmdn. ~ ausfragen, aushorchen;
['aus|ho·len]
[hole aus, holst aus, holt aus, holen aus, holte aus, holtest aus, holten aus, holtet aus, holest aus, holet aus, hol aus, ausgeholt, ausholend]