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aus|kei|len <sw. V.; hat>:

1. (von einer geologischen Schicht, einem Flöz od. Gang) nach einer Seite hin keilförmig auslaufen: eine Gesteinsschicht keilt aus; <auch a. + sich:> der Gang hat sich an dieser Stelle ausgekeilt.


2.(von Huftieren) ausschlagen: das Pferd keilt aus.
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aus|kei|len
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aus|kei|len <sw. V.; hat>:

1. (von einer geologischen Schicht, einem Flöz od. Gang) nach einer Seite hin keilförmig auslaufen: eine Gesteinsschicht keilt aus; <auch a. + sich:> der Gang hat sich an dieser Stelle ausgekeilt.


2.(von Huftieren) ausschlagen: das Pferd keilt aus.
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[sw.V.; hat]: 1. (von einer geologischen Schicht, einem Flöz od. Gang) nach einer Seite hin keilförmig auslaufen: eine Gesteinsschicht keilt aus; [auch a. + sich:] der Gang hat sich an dieser Stelle ausgekeilt. 2. (von Huftieren) ausschlagen: das Pferd keilt aus.
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v.
<V.i.; hat> ausschlagen (vom Pferd); <Geol.> in einer Auskeilung enden
['aus|kei·len]
[keile aus, keilst aus, keilt aus, keilen aus, keilte aus, keiltest aus, keilten aus, keiltet aus, keilest aus, keilet aus, keil aus, ausgekeilt, auskeilend, auszukeilen]