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ausklagen  

aus|kla|gen <sw. V.; hat>:

1. (geh.) a)klagend vorbringen, äußern: sein Leid a.;

b)<a. + sich> sein Leid klagen, sich klagend aussprechen: sie hatte das Bedürfnis, sich auszuklagen;

c)aufhören zu klagen <meist in einer zusammengesetzten Zeitform>: es dauerte lange, bis er ausgeklagt hatte.



2.(Rechtsspr.) a)durch gerichtliche Klage eintreiben, einklagen: die Miete, Schulden, eine Forderung a.;

b)durch gerichtliche Klage zwingen, etw. aufzugeben, zu verlassen: sie wurden aus ihrer Wohnung ausgeklagt.

ausklagen  

aus|kla|gen (Rechtsspr.)
ausklagen  

aus|kla|gen <sw. V.; hat>:

1. (geh.)
a)klagend vorbringen, äußern: sein Leid a.;

b)<a. + sich> sein Leid klagen, sich klagend aussprechen: sie hatte das Bedürfnis, sich auszuklagen;

c)aufhören zu klagen <meist in einer zusammengesetzten Zeitform>: es dauerte lange, bis er ausgeklagt hatte.



2.(Rechtsspr.)
a)durch gerichtliche Klage eintreiben, einklagen: die Miete, Schulden, eine Forderung a.;

b)durch gerichtliche Klage zwingen, etw. aufzugeben, zu verlassen: sie wurden aus ihrer Wohnung ausgeklagt.

ausklagen  

[sw.V.; hat]: 1. (geh.) a) klagend vorbringen, äußern: sein Leid a.; b) [a. + sich] sein Leid klagen, sich klagend aussprechen: sie hatte das Bedürfnis, sich auszuklagen; c) aufhören zu klagen [meist in einer zusammengesetzten Zeitform]: es dauerte lange, bis er ausgeklagt hatte. 2. (Rechtsspr.) a) durch gerichtliche Klage eintreiben, einklagen: die Miete, Schulden, eine Forderung a.; b) durch gerichtliche Klage zwingen, etw. aufzugeben, zu verlassen: sie wurden aus ihrer Wohnung ausgeklagt.