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auskneifen  

aus|knei|fen <st. V.; ist> [für niederd. ūtknīpen, zu: knīpen, 1↑ kneipen ] (ugs.): [aus Feigheit] heimlich weglaufen, ausreißen: sie wollten vor der letzten Unterrichtsstunde a.
auskneifen  

aus|knei|fen (ugs. für feige u. heimlich weglaufen)
auskneifen  

aus|knei|fen <st. V.; ist> [für niederd. ūtknīpen, zu: knīpen, 1↑ kneipen] (ugs.): [aus Feigheit] heimlich weglaufen, ausreißen: sie wollten vor der letzten Unterrichtsstunde a.
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[st.V.; ist] [für niederd. utknipen, zu: knipen, 1kneipen] (ugs.): [aus Feigheit] heimlich weglaufen, ausreißen: sie wollten vor der letzten Unterrichtsstunde a.
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v.
<V.i. 169; ist; umg.> ausreißen [<niederdt. utknipen für älteres knipen gan „sich aus der Klemme befreien, weglaufen“; zu niederdt. knepe „Klemme“]
['aus|knei·fen]
[kneife aus, kneifst aus, kneift aus, kneifen aus, kniff aus, kniffst aus, kniffen aus, knifft aus, kneifest aus, kneifet aus, kniffe aus, kniffest aus, kniffet aus, kneif aus, ausgekniffen, auskneifend, auszukneifen]