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auskochen  

aus|ko|chen <sw. V.>:

1. (Suppenfleisch, Knochen o. Ä.) längere Zeit kochen lassen, um eine Brühe daraus zu gewinnen <hat>: sie hat Knochen, ein Stück Rindfleisch ausgekocht.


2.(landsch.) (Fett o. Ä.) auslassen <hat>: Gänsefett a.


3.<hat> a)(selten) (Wäsche) durch Kochenlassen säubern;

b)in kochendem Wasser steril, keimfrei machen: die Arzthelferin hat die Instrumente ausgekocht.



4.(salopp abwertend) [Übles] ersinnen, planen; sich ausdenken <hat>: das hat er ausgekocht, um mir zu schaden.


5.(salopp) durchdenken, entscheiden <hat>: ausgekocht ist die Frage noch lange nicht.


6.(Sprengtechnik) (von einer Sprengladung) ohne Detonation abbrennen <ist>.


7. (selten) aus einem Gefäß herauskochen; überkochen <ist>: die Milch ist [aus dem Topf] ausgekocht.


8.(österr.) für jmdn. kochen u. ihn voll verpflegen <hat>: sie kocht für ihren Untermieter aus.
auskochen  

aus|ko|chen vgl. ausgekocht
auskochen  


1. desinfizieren, entkeimen, keimfrei/steril machen, sterilisieren.

2. ausklügeln.

[auskochen]
[koche aus, kochst aus, kocht aus, kochen aus, kochte aus, kochtest aus, kochten aus, kochtet aus, kochest aus, kochet aus, koch aus, ausgekocht, auskochend]
auskochen  

aus|ko|chen <sw. V.>:

1. (Suppenfleisch, Knochen o. Ä.) längere Zeit kochen lassen, um eine Brühe daraus zu gewinnen <hat>: sie hat Knochen, ein Stück Rindfleisch ausgekocht.


2.(landsch.) (Fett o. Ä.) auslassen <hat>: Gänsefett a.


3.<hat>
a)(selten) (Wäsche) durch Kochenlassen säubern;

b)in kochendem Wasser steril, keimfrei machen: die Arzthelferin hat die Instrumente ausgekocht.



4.(salopp abwertend) [Übles] ersinnen, planen; sich ausdenken <hat>: das hat er ausgekocht, um mir zu schaden.


5.(salopp) durchdenken, entscheiden <hat>: ausgekocht ist die Frage noch lange nicht.


6.(Sprengtechnik) (von einer Sprengladung) ohne Detonation abbrennen <ist>.


7. (selten) aus einem Gefäß herauskochen; überkochen <ist>: die Milch ist [aus dem Topf] ausgekocht.


8.(österr.) für jmdn. kochen u. ihn voll verpflegen <hat>: sie kocht für ihren Untermieter aus.
auskochen  

[sw.V.]: 1. (Suppenfleisch, Knochen o.Ä.) längere Zeit kochen lassen, um eine Brühe daraus zu gewinnen [hat]: sie hat Knochen, ein Stück Rindfleisch ausgekocht. 2. (landsch.) (Fett o.Ä.) auslassen [hat]: Gänsefett a. 3. [hat] a) (selten) (Wäsche) durch Kochenlassen säubern; b) in kochendem Wasser steril, keimfrei machen: die Arzthelferin hat die Instrumente ausgekocht. 4. (salopp abwertend) [Übles] ersinnen, planen; sich ausdenken [hat]: das hat er ausgekocht, um mir zu schaden. 5. (salopp) durchdenken, entscheiden [hat]: ausgekocht ist die Frage noch lange nicht. 6. (Sprengt.) (von einer Sprengladung) ohne Detonation abbrennen [ist]. 7. (selten) aus einem Gefäß herauskochen; überkochen [ist]: die Milch ist [aus dem Topf] ausgekocht. 8. (österr.) für jmdn. kochen u. ihn voll verpflegen [hat]: sie kocht für ihren Untermieter aus.
auskochen  

v.
<V.t.; hat> durch Kochen Nährstoffe, Fett usw. herauslösen; durch Kochen säubern (Wäsche); keimfrei machen (medizin. Instrumente); Brühe aus Fleisch ~; → a. ausgekocht
['aus|ko·chen]
[koche aus, kochst aus, kocht aus, kochen aus, kochte aus, kochtest aus, kochten aus, kochtet aus, kochest aus, kochet aus, koch aus, ausgekocht, auskochend]