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auskommen  

Aus|kom|men, das; -s:

1.ausreichender Lebensunterhalt; für jmds. Lebensunterhalt ausreichendes Einkommen: ein, sein [gutes, bescheidenes] A. haben, finden.


2.

*mit jmdm. ist kein A. (ugs.; jmd. ist unverträglich, mit jmdm. ist nicht auszukommen).
aus|kom|men <st. V.; ist> [mhd. ūʒkomen, ahd. ūʒqueman, eigtl. = aus etw. herauskommen, bis zum Ende kommen]:

1.von etw. so viel zur Verfügung haben od. etw. so einteilen, dass es für einen bestimmten Zweck reicht: mit dem Haushaltsgeld auszukommen versuchen; ich komme einigermaßen aus (ich schaffe es mit dem, was ich habe).


2. in einer gegebenen Situation, Lage ohne eine bestimmte Person od. Sache zurechtkommen, fertig werden: er kommt nicht ohne seine Frau aus; die beiden kommen nicht ohne einander aus.


3.sich mit jmdm. vertragen, verstehen: sie kommen glänzend miteinander aus.


4.(südd., österr.) entkommen, entfliehen, entwischen: ein Gefangener ist [aus der Haftanstalt] ausgekommen.


5.(landsch.) ausschlüpfen: die Küken sind ausgekommen; die Eier werden bald a. (die Küken werden ausschlüpfen).


6. (landsch.) entstehen, ausbrechen: ein Feuer, ein Brand ist ausgekommen.


7.(landsch.) bekannt werden, herauskommen: es ist ausgekommen, dass er gelogen hat.
auskommen  

Aus|kom|men, das; -saus|kom|men
auskommen  

Einkommen, Existenz, [Lebens]unterhalt, Versorgung.
[Auskommen]
[Auskommens, komme aus, kommst aus, kommt aus, kommen aus, kam aus, kamst aus, kamen aus, kamt aus, kommest aus, kommet aus, käme aus, kämest aus, kämen aus, kämet aus, komm aus, ausgekommen, auskommend]
1. ausreichen, genügen, reichen, sein Auskommen haben, über die Runden kommen, zurechtkommen; (österr.): das/sein Auslangen finden; (ugs.): hinkommen, hinreichen mit, langen; (österr. ugs.): sein Drauskommen haben; (landsch.): auslangen.

2. gut stehen mit, harmonieren, sich verstehen, sich vertragen, zurechtkommen; (ugs.): klarkommen.

[auskommen]
[Auskommens, komme aus, kommst aus, kommt aus, kommen aus, kam aus, kamst aus, kamen aus, kamt aus, kommest aus, kommet aus, käme aus, kämest aus, kämen aus, kämet aus, komm aus, ausgekommen, auskommend]
auskommen  

Aus|kom|men, das; -s:

1.ausreichender Lebensunterhalt; für jmds. Lebensunterhalt ausreichendes Einkommen: ein, sein [gutes, bescheidenes] A. haben, finden.


2.

*mit jmdm. ist kein A. (ugs.; jmd. ist unverträglich, mit jmdm. ist nicht auszukommen).
aus|kom|men <st. V.; ist> [mhd. ūʒkomen, ahd. ūʒqueman, eigtl. = aus etw. herauskommen, bis zum Ende kommen]:

1.von etw. so viel zur Verfügung haben od. etw. so einteilen, dass es für einen bestimmten Zweck reicht: mit dem Haushaltsgeld auszukommen versuchen; ich komme einigermaßen aus (ich schaffe es mit dem, was ich habe).


2. in einer gegebenen Situation, Lage ohne eine bestimmte Person od. Sache zurechtkommen, fertig werden: er kommt nicht ohne seine Frau aus; die beiden kommen nicht ohne einander aus.


3.sich mit jmdm. vertragen, verstehen: sie kommen glänzend miteinander aus.


4.(südd., österr.) entkommen, entfliehen, entwischen: ein Gefangener ist [aus der Haftanstalt] ausgekommen.


5.(landsch.) ausschlüpfen: die Küken sind ausgekommen; die Eier werden bald a. (die Küken werden ausschlüpfen).


6. (landsch.) entstehen, ausbrechen: ein Feuer, ein Brand ist ausgekommen.


7.(landsch.) bekannt werden, herauskommen: es ist ausgekommen, dass er gelogen hat.
auskommen  

[st.V.; ist] [mhd. , ahd. , eigtl. = aus etw. herauskommen, bis zum Ende kommen]: 1. von etw. so viel zur Verfügung haben od. etw. so einteilen, dass es für einen bestimmten Zweck reicht: mit dem Haushaltsgeld auszukommen versuchen; ich komme einigermaßen aus (ich schaffe es mit dem, was ich habe). 2. in einer gegebenen Situation, Lage ohne eine bestimmte Person od. Sache zurechtkommen, fertig werden: er kommt nicht ohne seine Frau aus; die beiden kommen nicht ohne einander aus. 3. sich mit jmdm. vertragen, verstehen: sie kommen glänzend miteinander aus. 4. (südd., österr.) entkommen, entfliehen, entwischen: ein Gefangener ist [aus der Haftanstalt] ausgekommen. 5. (landsch.) ausschlüpfen: die Küken sind ausgekommen; die Eier werden bald a. (die Küken werden ausschlüpfen). 6. (landsch.) entstehen, ausbrechen: ein Feuer, ein Brand ist ausgekommen. 7. (landsch.) bekannt werden, herauskommen: es ist ausgekommen, dass er gelogen hat.
auskommen  

(gut) auskommen (mit), harmonieren
[harmonieren]
auskommen  

n.
<n.; -s; unz.> Lebensunterhalt; Einverständnis, das Vertragen; sein gutes ~ haben; mit ihm ist kein ~ (möglich)
['Aus·kom·men]
[Auskommens]n.
<V.i. 170; ist> mit etwas ~ zurechtkommen, mit etwas reichen; mit jmdm. ~ sich mit jmdm. vertragen; wir kommen gut miteinander aus; mit ihm kann man nicht ~; mit seinem Geld gut, nicht ~; ihm kommt nichts aus <süddt.> er gibt nichts her, er ist geizig; ich muss nun ohne sie, ohne ihn ~
['aus|kom·men]
[auskommens, komme aus, kommst aus, kommt aus, kommen aus, kam aus, kamst aus, kamen aus, kamt aus, kommest aus, kommet aus, käme aus, kämest aus, kämen aus, kämet aus, komm aus, ausgekommen, auskommend]