[ - Collapse All ]
auskramen  

aus|kra|men <sw. V.; hat> (ugs.):

1.a) irgendwo hervorsuchen, hervorkramen: alte Fotografien, Briefe [aus der Schublade] a.; Erinnerungen, alte Geschichten a. (wieder ins Gedächtnis rufen);

b)hervorkramend leeren: sie hat die ganze Kiste ausgekramt, ohne das Gesuchte zu finden.



2.[Geheimnisse] ausplaudern: er hat alles, die ganze Geschichte ausgekramt.
auskramen  

aus|kra|men (ugs.)
auskramen  

aus|kra|men <sw. V.; hat> (ugs.):

1.
a) irgendwo hervorsuchen, hervorkramen: alte Fotografien, Briefe [aus der Schublade] a.; Erinnerungen, alte Geschichten a. (wieder ins Gedächtnis rufen);

b)hervorkramend leeren: sie hat die ganze Kiste ausgekramt, ohne das Gesuchte zu finden.



2.[Geheimnisse] ausplaudern: er hat alles, die ganze Geschichte ausgekramt.
auskramen  

[sw.V.; hat] (ugs.): 1. a) irgendwo hervorsuchen, hervorkramen: alte Fotografien, Briefe [aus der Schublade] a.; Ü Erinnerungen, alte Geschichten a. (wieder ins Gedächtnis rufen); b) hervorkramend leeren: sie hat die ganze Kiste ausgekramt, ohne das Gesuchte zu finden. 2. [Geheimnisse] ausplaudern: er hat alles, die ganze Geschichte ausgekramt.
auskramen  

v.
<V.t.; hat; umg.> heraus-, hervorkramen; Erinnerungen, Neuigkeiten ~ <fig.> Sachen aus Schubladen ~
['aus|kra·men]
[krame aus, kramst aus, kramt aus, kramen aus, kramte aus, kramtest aus, kramten aus, kramtet aus, kramest aus, kramet aus, kram aus, ausgekramt, auskramend, auszukramen]