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auskundschaften  

aus|kund|schaf|ten <sw. V.; hat>: [heimlich] durch Nachforschen herausfinden, erkunden, ausmachen: ein Versteck a.; jmds. Vermögensverhältnisse a.
auskundschaften  

aus|kund|schaf|ten
auskundschaften  

auffinden, aufspüren, aufstöbern, ausfindig machen, ausmachen, ausspähen, entdecken, erforschen, erkunden, ermitteln, finden, herausbekommen, herausfinden, in Erfahrung bringen, nachforschen, orten, recherchieren, vorfühlen; (österr.): stellig machen; (bildungsspr.): sondieren; (ugs.): die Lage spannen, herausbringen, herauskriegen; (salopp): ausbaldowern; (abwertend): ausspionieren, spionieren; (bes. österr., schweiz.): eruieren; (landsch., bes. berlin.): baldowern; (österr. Amtsspr.): ausforschen; (Milit.): aufklären; (meist Milit.): auf Erkundung ausgehen; (Papierdt.): namhaft machen.
[auskundschaften]
[kundschafte aus, kundschaftest aus, kundschaftet aus, kundschaften aus, kundschaftete aus, kundschaftetest aus, kundschafteten aus, kundschaftetet aus, kundschaft aus, ausgekundschaftet, auskundschaftend]
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aus|kund|schaf|ten <sw. V.; hat>: [heimlich] durch Nachforschen herausfinden, erkunden, ausmachen: ein Versteck a.; jmds. Vermögensverhältnisse a.
auskundschaften  

[sw.V.; hat]: [heimlich] durch Nachforschen herausfinden, erkunden, ausmachen: ein Versteck a.; jmds. Vermögensverhältnisse a.
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v.
<V.t.; hat> erkunden, erforschen, erspähen (Gelände, Geheimnisse)
['aus|kund·schaf·ten]
[kundschafte aus, kundschaftest aus, kundschaftet aus, kundschaften aus, kundschaftete aus, kundschaftetest aus, kundschafteten aus, kundschaftetet aus, kundschaft aus, ausgekundschaftet, auskundschaftend]