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auslaugen  

aus|lau|gen <sw. V.; hat> [zu ↑ Lauge ]:

1.a)(lösliche Bestandteile) aus etw. herauswaschen, herausziehen: Salze [aus der Asche] a.;

b)(von Wasser, Lauge o. Ä.) einem Stoff bestimmte Bestandteile entziehen: das Wasser laugt die Böden aus.



2.erschöpfen, entkräften: die Arbeit hatte sie ausgelaugt; ein ausgelaugter Körper.
auslaugen  

aus|lau|gen
auslaugen  

aufreiben, ausmergeln, auszehren, entkräften, erschöpfen, Kraft kosten, kraftlos/schwach machen, mitnehmen, ruinieren, strapazieren, zusetzen.
[auslaugen]
[lauge aus, laugst aus, laugt aus, laugen aus, laugte aus, laugtest aus, laugten aus, laugtet aus, laugest aus, lauget aus, laug aus, ausgelaugt, auslaugend]
auslaugen  

aus|lau|gen <sw. V.; hat> [zu ↑ Lauge]:

1.
a)(lösliche Bestandteile) aus etw. herauswaschen, herausziehen: Salze [aus der Asche] a.;

b)(von Wasser, Lauge o. Ä.) einem Stoff bestimmte Bestandteile entziehen: das Wasser laugt die Böden aus.



2.erschöpfen, entkräften: die Arbeit hatte sie ausgelaugt; ein ausgelaugter Körper.
auslaugen  

[sw.V.; hat] [zu Lauge]: 1. a) (lösliche Bestandteile) aus etw. herauswaschen, herausziehen: Salze [aus der Asche] a.; b) (von Wasser, Lauge o.Ä.) einem Stoff bestimmte Bestandteile entziehen: das Wasser laugt die Böden aus. 2. erschöpfen, entkräften: die Arbeit hatte sie ausgelaugt; ein ausgelaugter Körper.
auslaugen  

auslaugen, auswaschen
[auswaschen]
auslaugen  

v.
<V.t.; hat; Chem.> lösliche Substanzen durch Lösungsmittel aus festen Gemengen extrahieren, herauswaschen, herausziehen; ich bin (wie) ausgelaugt <fig.; umg.> erschöpft, kraftlos;
['aus|lau·gen]
[lauge aus, laugst aus, laugt aus, laugen aus, laugte aus, laugtest aus, laugten aus, laugtet aus, laugest aus, lauget aus, laug aus, ausgelaugt, auslaugend]