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ausleiern  

aus|lei|ern <sw. V.> (ugs.):
a) etw. durch vieles Drehen, häufigen Gebrauch so abnutzen, dass es sich nicht mehr fest ineinanderfügt <hat>;

b)seine Festigkeit, Elastizität verlieren, locker werden <ist>: der Mechanismus leiert mit der Zeit aus; <auch a. + sich; hat:> das Gummiband hat sich ausgeleiert; ausgeleierte Federn.
ausleiern  

aus|lei|ern (ugs.)
ausleiern  

ausdehnen, ausweiten, lockern, weiten; (bayr., österr. ugs.): auswerkeln.
[ausleiern]
[leiere aus, leierst aus, leiert aus, leiern aus, leierte aus, leiertest aus, leierten aus, leiertet aus, ausgeleiert, ausleiernd, auszuleiern]
ausleiern  

aus|lei|ern <sw. V.> (ugs.):
a) etw. durch vieles Drehen, häufigen Gebrauch so abnutzen, dass es sich nicht mehr fest ineinanderfügt <hat>;

b)seine Festigkeit, Elastizität verlieren, locker werden <ist>: der Mechanismus leiert mit der Zeit aus; <auch a. + sich; hat:> das Gummiband hat sich ausgeleiert; ausgeleierte Federn.
ausleiern  

[sw.V.] (ugs.): a) etw. durch vieles Drehen, häufigen Gebrauch so abnutzen, dass es sich nicht mehr fest ineinander fügt [hat]: ein Gewinde a.; b) seine Festigkeit, Elastizität verlieren, locker werden [ist]: der Mechanismus leiert mit der Zeit aus; [auch a. + sich; hat:] das Gummiband hat sich ausgeleiert; ausgeleierte Federn.
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v.
<V.t.; hat; umg.> durch vieles Drehen (Leiern) abnutzen, ausweiten; ausgeleiertes Gewinde
['aus|lei·ern]
[leiere aus, leierst aus, leiert aus, leiern aus, leierte aus, leiertest aus, leierten aus, leiertet aus, ausgeleiert, ausleiernd, auszuleiern]