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ausmalen  

aus|ma|len <sw. V.; hat>:

1.a) mit Farbe ausfüllen: die Figuren im Malbuch a.; einen Holzschnitt a. (kolorieren);

b)die Flächen eines Innenraumes bemalen, mit Malereien ausschmücken: einen Kirchenraum a.;

c)(landsch.) etw. in seiner ganzen Fläche, vollständig streichen: den Flur [mit Ölfarbe] a.



2.a)anschaulich darstellen, schildern: [jmdm.] ein Erlebnis, die Folgen einer Handlung [in grellen Farben] a.;

b)<a. + sich> sich etw. in allen Einzelheiten vorstellen: ich hatte mir die Reise, das Wiedersehen [in Gedanken] so schön ausgemalt.

ausmalen  

aus|ma|len
ausmalen  


1. a) bemalen, kolorieren; (ugs.): anmalen, anpinseln; (Kunstwiss.): illuminieren.

b) ausgestalten, ausschmücken, dekorieren; (veraltend): ausputzen.

c) anstreichen, bestreichen, mit Farbe versehen, streichen, [über]tünchen.

2. [anschaulich] darstellen, [anschaulich] erläutern, [anschaulich] erzählen, [anschaulich] schildern, ausführen, ausgestalten, ausschmücken, ausspinnen, veranschaulichen.

[ausmalen]
[male aus, malst aus, malt aus, malen aus, malte aus, maltest aus, malten aus, maltet aus, malest aus, malet aus, mal aus, ausgemalt, ausmalend]

sich ausdenken, sich einbilden, sich ein Bild machen, fantasieren, sich vergegenwärtigen, sich vor Augen führen/halten, sich vorstellen; (bildungsspr.): imaginieren; (abwertend): spintisieren.
[ausmalen, sich]
[sich ausmalen, male aus, malst aus, malt aus, malen aus, malte aus, maltest aus, malten aus, maltet aus, malest aus, malet aus, mal aus, ausgemalt, ausmalend, ausmalen sich]
ausmalen  

aus|ma|len <sw. V.; hat>:

1.
a) mit Farbe ausfüllen: die Figuren im Malbuch a.; einen Holzschnitt a. (kolorieren);

b)die Flächen eines Innenraumes bemalen, mit Malereien ausschmücken: einen Kirchenraum a.;

c)(landsch.) etw. in seiner ganzen Fläche, vollständig streichen: den Flur [mit Ölfarbe] a.



2.
a)anschaulich darstellen, schildern: [jmdm.] ein Erlebnis, die Folgen einer Handlung [in grellen Farben] a.;

b)<a. + sich> sich etw. in allen Einzelheiten vorstellen: ich hatte mir die Reise, das Wiedersehen [in Gedanken] so schön ausgemalt.

ausmalen  

[sw.V.; hat]: 1. a) mit Farbe ausfüllen: die Figuren im Malbuch a.; einen Holzschnitt a. (kolorieren); b) die Flächen eines Innenraumes bemalen, mit Malereien ausschmücken: einen Kirchenraum a.; c) (landsch.) etw. in seiner ganzen Fläche, vollständig streichen: den Flur [mit Ölfarbe] a. 2. a) anschaulich darstellen, schildern: [jmdm.] ein Erlebnis, die Folgen einer Handlung [in grellen Farben] a.; b) [a. + sich] sich etw. in allen Einzelheiten vorstellen: ich hatte mir die Reise, das Wiedersehen [in Gedanken] so schön ausgemalt.
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(sich) ausmalen, (sich) denken, (sich) vorstellen, auffassen als, einbilden, einschätzen, erachten, wähnen
[denken, vorstellen, auffassen als, einbilden, einschätzen, erachten, wähnen]
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v.
<V.t.; hat> anstreichen (Zimmer); mit Farbe bedecken, bemalen, mit Farbe ausfüllen; <fig.> schildern, anschaulich darstellen; sich etwas ~ <fig.> anschaulich vorstellen; vorgezeichnete Bilder ~ (im Malheft); er malt sich die Zukunft in den schönsten Farben aus
['aus|ma·len]
[male aus, malst aus, malt aus, malen aus, malte aus, maltest aus, malten aus, maltet aus, malest aus, malet aus, mal aus, ausgemalt, ausmalend]