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auspfeifen  

aus|pfei|fen <st. V.; hat>: durch wiederholte Pfiffe zum Ausdruck bringen, dass einem etw. sehr missfällt, dass man jmdn., jmds. Leistung nicht akzeptiert, nicht gut, empörend findet: der Schauspieler, das Stück wurde ausgepfiffen.
auspfeifen  

aus|pfei|fen
auspfeifen  

auszischen, ein Pfeifkonzert veranstalten/anstimmen, mit Pfiffen begrüßen; (ugs.): ausbuhen, buhen, Buh rufen.
[auspfeifen]
[Auspfeifens, pfeife aus, pfeifst aus, pfeift aus, pfeifen aus, pfiff aus, pfiffst aus, pfiffen aus, pfifft aus, pfeifest aus, pfeifet aus, pfiffe aus, pfiffest aus, pfiffet aus, pfeif aus, ausgepfiffen, auspfeifend, auszupfeifen]
auspfeifen  

aus|pfei|fen <st. V.; hat>: durch wiederholte Pfiffe zum Ausdruck bringen, dass einem etw. sehr missfällt, dass man jmdn., jmds. Leistung nicht akzeptiert, nicht gut, empörend findet: der Schauspieler, das Stück wurde ausgepfiffen.
auspfeifen  

[st.V.; hat]: durch wiederholte Pfiffe zum Ausdruck bringen, dass einem etw. sehr missfällt, dass man jmdn., jmds. Leistung nicht akzeptiert, nicht gut, empörend findet: der Schauspieler, das Stück wurde ausgepfiffen.
auspfeifen  

n.
<V.t. 189; hat> durch Pfeifen missbilligen, ablehnen, durchfallen lassen (Theaterstück, Schauspieler); das Stück ist ausgepfiffen worden
['aus|pfei·fen]
[auspfeifens, pfeife aus, pfeifst aus, pfeift aus, pfeifen aus, pfiff aus, pfiffst aus, pfiffen aus, pfifft aus, pfeifest aus, pfeifet aus, pfiffe aus, pfiffest aus, pfiffet aus, pfeif aus, ausgepfiffen, auspfeifend, auszupfeifen]