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ausposaunen  

aus|po|sau|nen <sw. V.; hat> (ugs. abwertend): [etw., was nicht bekannt werden sollte] überall erzählen: er hat alles gleich ausposaunt.
ausposaunen  

aus|po|sau|nen (ugs. für [etwas, was nicht bekannt werden sollte] überall erzählen)
ausposaunen  

ausplaudern.
[ausposaunen]
[posaune aus, posaunst aus, posaunt aus, posaunen aus, posaunte aus, posauntest aus, posaunten aus, posauntet aus, posaunest aus, posaunet aus, posaun aus, ausposaunt, ausposaunend, auszuposaunen]
ausposaunen  

aus|po|sau|nen <sw. V.; hat> (ugs. abwertend): [etw., was nicht bekannt werden sollte] überall erzählen: er hat alles gleich ausposaunt.
ausposaunen  

[sw.V.; hat] (ugs. abwertend): [etw., was nicht bekannt werden sollte] überall erzählen: er hat alles gleich ausposaunt.
ausposaunen  

v.
<V.t.; hat; fig.; scherzh.> laut u. prahlerisch überall weitererzählen; Sy austrompeten; eine Neuigkeit (laut) ~
['aus|po·sau·nen]
[posaune aus, posaunst aus, posaunt aus, posaunen aus, posaunte aus, posauntest aus, posaunten aus, posauntet aus, posaunest aus, posaunet aus, posaun aus, ausposaunt, ausposaunend, auszuposaunen]