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auspowern  

aus|po|wern <dt.; lat.-fr.>: (ugs. abwertend) ausbeuten [bis zur Verelendung]
auspowern  

1aus|po|wern, sich <sw. V.; hat> [zu ↑ Power] (ugs.):

1. seine Kräfte vollständig aufbrauchen <meist nur im Inf. u. 2. Part. gebr.>: sind Sie müde und ausgepowert?


2. <a. + sich> sich verausgaben: der Ruderer hatte sich völlig ausgepowert.


2aus|po|wern <sw. V.; hat> [zu ↑ power ] (ugs. abwertend): [bis zur Verelendung] ausbeuten: ein Land a.; ein ausgepowertes Volk.
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aus|pow|ern [...pau̮...] <dt.; engl.> (ugs. für seine Kräfte vollständig aufbrauchen); am Abend war sie völlig ausgepowert

aus|po|wern [...po:...] <dt.; franz.> (ugs. abwertend für ausbeuten); ich powere aus
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1aus|po|wern, sich <sw. V.; hat> [zu ↑ Power] (ugs.):

1. seine Kräfte vollständig aufbrauchen <meist nur im Inf. u. 2. Part. gebr.>: sind Sie müde und ausgepowert?


2. <a. + sich> sich verausgaben: der Ruderer hatte sich völlig ausgepowert.


2aus|po|wern <sw. V.; hat> [zu ↑ power] (ugs. abwertend): [bis zur Verelendung] ausbeuten: ein Land a.; ein ausgepowertes Volk.
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[sw.V.; hat] [zu power] (ugs. abwertend): [bis zur Verelendung] ausbeuten: ein Land a.; ein ausgepowertes Volk.
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v.
<V.t.; hat> ausplündern (Person); arm machen, ausbeuten (Land) [zu frz. pauvre „arm“]
['aus|po·wern1]
[powere aus, powerst aus, powert aus, powern aus, powerte aus, powertest aus, powerten aus, powertet aus, ausgepowert, auspowernd]

v.
<auch> 'aus|po·wern2 <[-pauərn] V.t.; hat; umg.> jmdn. ~ ausschalten, ausbeuten [zu engl. power „Kraft, Macht“]
['aus|pow·ern2,]
[powere aus, powerst aus, powert aus, powern aus, powerte aus, powertest aus, powerten aus, powertet aus, ausgepowert, auspowernd]