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ausputzen  

aus|put|zen <sw. V.; hat>:

1. (landsch.) a)von überflüssigen od. dürren Ästen od. Trieben befreien: Bäume a.;

b)säuberlich (bes. an den Innenflächen) reinigen: den Ofen a.; du musst dir die Ohren a.



2.(veraltend) a)[mit etw.] ausschmücken: das Zimmer festlich mit Blumen a.;

b)festlich kleiden, herausputzen: sie hatte die Kinder ausgeputzt.



3.(Fußball) als Ausputzer (1) spielen: er putzte souverän aus.
ausputzen  

aus|put|zen
ausputzen  

aus|put|zen <sw. V.; hat>:

1. (landsch.)
a)von überflüssigen od. dürren Ästen od. Trieben befreien: Bäume a.;

b)säuberlich (bes. an den Innenflächen) reinigen: den Ofen a.; du musst dir die Ohren a.



2.(veraltend)
a)[mit etw.] ausschmücken: das Zimmer festlich mit Blumen a.;

b)festlich kleiden, herausputzen: sie hatte die Kinder ausgeputzt.



3.(Fußball) als Ausputzer (1) spielen: er putzte souverän aus.
ausputzen  

[sw.V.; hat]: 1. (landsch.) a) von überflüssigen od. dürren Ästen od. Trieben befreien: Bäume a.; b) säuberlich (bes. an den Innenflächen) reinigen: den Ofen a.; du musst dir die Ohren a. 2. (veraltend) a) [mit etw.] ausschmücken: das Zimmer festlich mit Blumen a.; b) festlich kleiden, herausputzen: sie hatte die Kinder ausgeputzt. 3. (Fußball) als Ausputzer (1) spielen: er putzte souverän aus.
ausputzen  

v.
<V.t.; hat> reinigen, auswischen (Hohlraum, z.B. Kerzenhalter, Kiste, Schrank); jmdn. ~ <fig.; regional> ausnützen, ausplündern;
['aus|put·zen]
[putze aus, putzt aus, putzen aus, putzte aus, putztest aus, putzten aus, putztet aus, putzest aus, putzet aus, putz aus, ausgeputzt, ausputzend, auszuputzen]