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ausquartieren  

aus|quar|tie|ren <dt.; lat.-fr.>: jmdn. veranlassen, seine Unterkunft zu räumen
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aus|quar|tie|ren <sw. V.; hat>: jmdn. dazu veranlassen, [vorübergehend] sein Quartier, seine Unterkunft zu räumen: wir mussten eines der Kinder wegen unseres Besuches a.
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aus|quar|tie|ren
ausquartieren  

aussiedeln, evakuieren, räumen, umsiedeln; (ugs.): auf die Straße setzen/werfen, vor die Tür setzen; (bes. österr.): delogieren; (veraltet): auslogieren.
[ausquartieren]
[ausquartiere, ausquartierst, ausquartiert, ausquartierte, ausquartiertest, ausquartierten, ausquartiertet, ausquartierest, ausquartieret, ausquartier, ausquartierend]
ausquartieren  

aus|quar|tie|ren <sw. V.; hat>: jmdn. dazu veranlassen, [vorübergehend] sein Quartier, seine Unterkunft zu räumen: wir mussten eines der Kinder wegen unseres Besuches a.
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[sw.V.; hat]: jmdn. dazu veranlassen, [vorübergehend] sein Quartier, seine Unterkunft zu räumen: wir mussten eines der Kinder wegen unseres Besuches a.
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ausquartieren, entfernen, hinauswerfen, rausschmeißen (umgangssprachlich), räumen, verlagern, verschieben, vor die Tür setzen (umgangssprachlich)
[entfernen, hinauswerfen, rausschmeißen, räumen, verlagern, verschieben, vor die Tür setzen]
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v.
<V.t.; hat> aus einer Unterkunft entfernen
['aus|quar·tie·ren]
[ausquartiere, ausquartierst, ausquartiert, ausquartieren, ausquartierte, ausquartiertest, ausquartierten, ausquartiertet, ausquartierest, ausquartieret, ausquartier, ausquartiert, ausquartierend]