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ausradeln  

aus|ra|deln, aus||deln <sw. V.; hat>:

1.a) mit einem Teigrädchen ausschneiden: Teigstreifen, Plätzchen a.;

b)(ausgerollten Teig) mit einem Teigrädchen in bestimmte Formen schneiden: den Teig ausrollen u. zu Formen a.



2.(ein Schnittmuster) vom Schnittmusterbogen mit einem Kopierrädchen auf eine Unterlage übertragen: einen Schnitt, ein Schnittmuster a.

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aus|ra|deln, aus|rä|deln (mit einem Rädchen ausschneiden); ich rad[e]le oder räd[e]le aus
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aus|ra|deln, aus||deln <sw. V.; hat>:

1.
a) mit einem Teigrädchen ausschneiden: Teigstreifen, Plätzchen a.;

b)(ausgerollten Teig) mit einem Teigrädchen in bestimmte Formen schneiden: den Teig ausrollen u. zu Formen a.



2.(ein Schnittmuster) vom Schnittmusterbogen mit einem Kopierrädchen auf eine Unterlage übertragen: einen Schnitt, ein Schnittmuster a.

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