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ausreifen  

aus|rei|fen <sw. V.; ist>:

1.a) (von Früchten o. Ä.) völlig reif werden: die Bananen reifen an der Staude aus;

b)sich voll, zur Reife entwickeln: der Wein in diesen Fässern muss noch a.



2.sich bis zu einer möglichen Vollkommenheit entwickeln: eine Methode a. lassen; die Konstruktion ist ausgereift.
ausreifen  

aus|rei|fen
ausreifen  


1. heranreifen, reifen, [völlig] reif werden.

2. reifen lassen, sich [voll] entwickeln, vervollkommnen, vollenden, vollkommen machen, zur [vollen] Reife kommen/gelangen; (bildungsspr.): optimieren, perfektionieren.

[ausreifen]
[reife aus, reifst aus, reift aus, reifen aus, reifte aus, reiftest aus, reiften aus, reiftet aus, reifest aus, reifet aus, reif aus, ausgereift, ausreifend, auszureifen]
ausreifen  

aus|rei|fen <sw. V.; ist>:

1.
a) (von Früchten o. Ä.) völlig reif werden: die Bananen reifen an der Staude aus;

b)sich voll, zur Reife entwickeln: der Wein in diesen Fässern muss noch a.



2.sich bis zu einer möglichen Vollkommenheit entwickeln: eine Methode a. lassen; die Konstruktion ist ausgereift.
ausreifen  

[sw.V.; ist]: 1. a) (von Früchten o.Ä.) völlig reif werden: die Bananen reifen an der Staude aus; b) sich voll, zur Reife entwickeln: der Wein in diesen Fässern muss noch a. 2. sich bis zu einer möglichen Vollkommenheit entwickeln: eine Methode a. lassen; die Konstruktion ist ausgereift.
ausreifen  

v.
1 <V.i.; ist> zu Ende, fertig reifen; die Tomaten sind noch nicht voll ausgereift; Früchte am Baum ~ lassen; er hätte den Plan noch etwas ~ lassen sollen <fig.>
2 <V.t.; hat> zum Ausreifen bringen; die Herbstsonne wird die Trauben gut ~
['aus|rei·fen]
[reife aus, reifst aus, reift aus, reifen aus, reifte aus, reiftest aus, reiften aus, reiftet aus, reifest aus, reifet aus, reif aus, ausgereift, ausreifend, auszureifen]