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ausrufen  

aus|ru|fen <st. V.; hat>:

1. spontan, in einem Ausruf (1) äußern: »Wie schön!«, rief sie begeistert aus.


2.a)[laut rufend] nennen, mitteilen, bekannt geben: die Stationen, eine Bekanntmachung, die Schlagzeilen einer Zeitung a.; man hat sie auf dem Bahnsteig ausgerufen;

b)öffentlich, offiziell verkünden, proklamieren: die Republik, einen Streik, den Notstand a.; jmdn. als Sieger a.; er wurde zum Kaiser ausgerufen;

c)rufend zum Kauf anbieten, feilbieten: die Abendzeitung a.

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ausrufen  


1. aufschreien, äußern, aussprechen, herausschreien, rufen, schreien; (bildungsspr. veraltet): exklamieren.

2. a) angeben, ankündigen, ansagen, ausschreien, kundtun, bekannt geben/machen, informieren, melden, mitteilen, verlautbaren [lassen], verlauten, vermelden; (geh.): kundgeben; (veraltet): austrommeln; (früher): ausläuten; (Seemannsspr.): aussingen.

b) (geh.): verkünden, verkündigen; (bildungsspr.): proklamieren; (österr. Amtsspr., sonst veraltet): kundmachen.

c) aufbieten, ausschreien, feilbieten.

[ausrufen]
[Ausrufens, rufe aus, rufst aus, ruft aus, rufen aus, rief aus, riefst aus, riefen aus, rieft aus, rufest aus, rufet aus, riefe aus, riefest aus, riefet aus, ruf aus, ausgerufen, ausrufend, auszurufen]
ausrufen  

aus|ru|fen <st. V.; hat>:

1. spontan, in einem Ausruf (1) äußern: »Wie schön!«, rief sie begeistert aus.


2.
a)[laut rufend] nennen, mitteilen, bekannt geben: die Stationen, eine Bekanntmachung, die Schlagzeilen einer Zeitung a.; man hat sie auf dem Bahnsteig ausgerufen;

b)öffentlich, offiziell verkünden, proklamieren: die Republik, einen Streik, den Notstand a.; jmdn. als Sieger a.; er wurde zum Kaiser ausgerufen;

c)rufend zum Kauf anbieten, feilbieten: die Abendzeitung a.

ausrufen  

[st.V.; hat]: 1. spontan, in einem Ausruf (1) äußern: ?Wie schön!?, rief sie begeistert aus. 2. a) [laut rufend] nennen, mitteilen, bekannt geben: die Stationen, eine Bekanntmachung, die Schlagzeilen einer Zeitung a.; man hat sie auf dem Bahnsteig ausgerufen; b) öffentlich, offiziell verkünden, proklamieren: die Republik, einen Streik, den Notstand a.; jmdn. als Sieger a.; er wurde zum Kaiser ausgerufen; c) rufend zum Kauf anbieten, feilbieten: die Abendzeitung a.
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n.
<V.t. 201; hat> plötzl. laut, kurz äußern; öffentl. verkünden (Bekanntmachung); laut anpreisen, feilbieten (Waren, Zeitungen); öffentl. wählen u. in ein Amt einsetzen; „Nein!“, rief er aus; einen verlorenen Gegenstand ~; die Republik ~; der Nachtwächter ruft die Stunden aus; die Eltern, die das Kind auf der Ausstellung verloren hatten, ließen es durch Lautsprecher ~; jmdn. zum König ~
['aus|ru·fen]
[ausrufens, rufe aus, rufst aus, ruft aus, rufen aus, rief aus, riefst aus, riefen aus, rieft aus, rufest aus, rufet aus, riefe aus, riefest aus, riefet aus, ruf aus, ausgerufen, ausrufend, auszurufen]