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ausschimpfen  

aus|schimp|fen <sw. V.; hat>: durch Schimpfen zurechtweisen, ausschelten: Kinder wegen etw. a.
ausschimpfen  

aus|schimp|fen
ausschimpfen  

anbrüllen, anfahren, angreifen, anherrschen, anschreien, attackieren, [be]schimpfen, rügen, tadeln, zurechtweisen; (schweiz.): die Kappe waschen; (geh.): schelten; (ugs.): andonnern, anpfeifen, den Pelz waschen, fertigmachen, heruntermachen, in den Senkel stellen, ins Gebet nehmen, rüffeln, sich vornehmen/vorknöpfen, zur Minna/Schnecke machen, zusammenstauchen; (ugs. abwertend): anschnauzen; (salopp): anscheißen; (derb): zur Sau machen; (landsch.): abstauben, auszanken; (geh., landsch.); ausschelten; (veraltet): ausfenstern.
[ausschimpfen]
[schimpfe aus, schimpfst aus, schimpft aus, schimpfen aus, schimpfte aus, schimpftest aus, schimpften aus, schimpftet aus, schimpfest aus, schimpfet aus, schimpf aus, ausgeschimpft, ausschimpfend, auszuschimpfen]
ausschimpfen  

aus|schimp|fen <sw. V.; hat>: durch Schimpfen zurechtweisen, ausschelten: Kinder wegen etw. a.
ausschimpfen  

[sw.V.; hat]: durch Schimpfen zurechtweisen, ausschelten: Kinder wegen etw. a.
ausschimpfen  

v.
<V.t.; hat; umg.> = ausschelten
['aus|schimp·fen]
[schimpfe aus, schimpfst aus, schimpft aus, schimpfen aus, schimpfte aus, schimpftest aus, schimpften aus, schimpftet aus, schimpfest aus, schimpfet aus, schimpf aus, ausgeschimpft, ausschimpfend, auszuschimpfen]