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ausschweifen  

aus|schwei|fen <sw. V.>:

1. das normale Maß [des Lebensgenusses o. Ä.] stark überschreiten <ist>: in seinen Vorstellungen, Gefühlen, Leidenschaften a.


2.(bes. Tischlerei) nach außen schweifen (2) <hat>: die Stuhlbeine werden vom Tischler ausgeschweift; ausgeschweifte Biedermeierstühle.
ausschweifen  

aus|schwei|fen
ausschweifen  

aus|schwei|fen <sw. V.>:

1. das normale Maß [des Lebensgenusses o. Ä.] stark überschreiten <ist>: in seinen Vorstellungen, Gefühlen, Leidenschaften a.


2.(bes. Tischlerei) nach außen schweifen (2) <hat>: die Stuhlbeine werden vom Tischler ausgeschweift; ausgeschweifte Biedermeierstühle.
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[sw.V.]: 1. das normale Maß [des Lebensgenusses o.Ä.] stark überschreiten [ist]: in seinen Vorstellungen, Gefühlen, Leidenschaften a. 2. (bes. Tischlerei) nach außen schweifen (2) [hat]: die Stuhlbeine werden vom Tischler ausgeschweift; ausgeschweifte Biedermeierstühle.
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ausschweifen, genauer ausführen, genauer eingehen auf
[genauer ausführen, genauer eingehen auf]
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v.
1 <V.t.; hat> einen Gegenstand ~ einen Bogen an einem G. anzeichnen, anbringen, mit einem Bogen abrunden;
2 <V.i.; ist> abschweifen, vom Thema abkommen
['aus|schwei·fen]
[schweife aus, schweifst aus, schweift aus, schweifen aus, schweifte aus, schweiftest aus, schweiften aus, schweiftet aus, schweifest aus, schweifet aus, schweif aus, ausgeschweift, ausschweifend, auszuschweifen]