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ausschweigen  

aus|schwei|gen, sich <st. V.; hat>: zu etw. beharrlich schweigen; sich nicht äußern, nicht Stellung nehmen: sich [über einen Vorfall] a.
ausschweigen  

aus|schwei|gen, sich
ausschweigen  

[beharrlich] schweigen, für sich behalten, sich in Schweigen hüllen, keinen Ton verlauten lassen, kein/nicht ein Sterbenswörtchen sagen, kein Wort verlieren, sich nicht äußern, nicht reden, nicht Stellung nehmen, nichts sagen/verraten, stillschweigen, verschweigen; (ugs.): den Mund halten, dichthalten, sich nicht in die Karten schauen/sehen lassen; (salopp): die Klappe halten.
[ausschweigen, sich]
[sich ausschweigen, schweige aus, schweigst aus, schweigt aus, schweigen aus, schwieg aus, schwiegst aus, schwiegen aus, schwiegt aus, schweigest aus, schweiget aus, schwiege aus, schwiegest aus, schwieget aus, schweig aus, ausgeschwiegen, ausschweigend, auszuschweigen, ausschweigen sich]
ausschweigen  

aus|schwei|gen, sich <st. V.; hat>: zu etw. beharrlich schweigen; sich nicht äußern, nicht Stellung nehmen: sich [über einen Vorfall] a.
ausschweigen  

ausschweigen, etwas unter den Teppich kehren (umgangssprachlich), etwas unter den Tisch kehren (umgangssprachlich), totschweigen, unter den Tisch fallen lassen (umgangssprachlich), verschweigen, vertuschen
[etwas unter den Teppich kehren, etwas unter den Tisch kehren, totschweigen, unter den Tisch fallen lassen, verschweigen, vertuschen]
ausschweigen  

v.
<V.refl. 229; hat; umg.> sich über etwas ~ sich nicht dazu bringen lassen, über etwas zu reden;
['aus|schwei·gen]
[schweige aus, schweigst aus, schweigt aus, schweigen aus, schwieg aus, schwiegst aus, schwiegen aus, schwiegt aus, schweigest aus, schweiget aus, schwiege aus, schwiegest aus, schwieget aus, schweig aus, ausgeschwiegen, ausschweigend, auszuschweigen]