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aussparen  

aus|spa|ren <sw. V.; hat>:

1. (in einem Raum, von einer Fläche) einen Teil für etw. frei lassen; in etw. nicht mit einbeziehen; für etw. Platz lassen: einen Raum für die Zuhörer a.; eine ausgesparte Lücke in der Mauer.


2.ausnehmen, [für später] beiseitelassen: eine Frage a.; das heikle Thema blieb ausgespart.
aussparen  

aus|spa|ren
aussparen  


1. freihalten, frei/offen lassen, Platz lassen.

2. absehen, auslassen, ausnehmen, ausschließen, außer Acht/Betracht lassen, beiseitelassen, beiseiteschieben, darüber hinwegsehen, eine Ausnahme machen, fortlassen, gesondert behandeln, nicht berücksichtigen, nicht mitzählen, [sein] lassen, übergehen, unbeachtet lassen, unberücksichtigt lassen, vernachlässigen; (geh.): hinwegblicken; (ugs.): unter den Tisch fallen lassen, weglassen; (nordd.): außen vor lassen; (landsch.): hinwegschauen.

[aussparen]
[spare aus, sparst aus, spart aus, sparen aus, sparte aus, spartest aus, sparten aus, spartet aus, sparest aus, sparet aus, spar aus, ausgespart, aussparend, auszusparen]
aussparen  

aus|spa|ren <sw. V.; hat>:

1. (in einem Raum, von einer Fläche) einen Teil für etw. frei lassen; in etw. nicht mit einbeziehen; für etw. Platz lassen: einen Raum für die Zuhörer a.; eine ausgesparte Lücke in der Mauer.


2.ausnehmen, [für später] beiseitelassen: eine Frage a.; das heikle Thema blieb ausgespart.
aussparen  

[sw.V.; hat]: 1. (in einem Raum, von einer Fläche) einen Teil für etw. frei lassen; in etw. nicht mit einbeziehen; für etw. Platz lassen: einen Raum für die Zuhörer a.; eine ausgesparte Lücke in der Mauer. 2. ausnehmen, [für später] beiseite lassen: eine Frage a.; das heikle Thema blieb ausgespart.
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v.
<V.t.; hat> freilassen, sichtbar lassen (Fläche, Untergrund, Malgrund)
['aus|spa·ren]
[spare aus, sparst aus, spart aus, sparen aus, sparte aus, spartest aus, sparten aus, spartet aus, sparest aus, sparet aus, spar aus, ausgespart, aussparend, auszusparen]