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aus|spie|len <sw. V.; hat>:

1. (Kartenspiel) a)(durch Hinlegen der ersten Karte) zu spielen beginnen: geschickt, überlegt a.; wer spielt aus?;

b)(eine Karte) zum Spielbeginn auf den Tisch legen: Herzass, Trumpf a.; seine Erfahrung, seine künstlerischen Mittel a. (zu seinen eigenen Gunsten ins Spiel bringen, einsetzen).



2.a) (Sport) um einen Titel, Pokal o. Ä. spielen: einen Wanderpreis a.;

b)(in der Lotterie o. Ä.) als Gewinn aussetzen: es werden rund zwanzig Millionen ausgespielt.



3.(Sport) nicht zur Entfaltung, nicht an den Ball kommen lassen: den gegnerischen Torwart a.


4.(Theater) in allen Einzelheiten spielen, durchgestalten: eine Szene a.; die Rolle breit a.


5.[wechselseitig] eine Person gegen eine andere (zum eigenen Vorteil) einsetzen: sie hat den Freund gegen den Bruder ausgespielt.
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aus|spie|len <sw. V.; hat>:

1. (Kartenspiel)
a)(durch Hinlegen der ersten Karte) zu spielen beginnen: geschickt, überlegt a.; wer spielt aus?;

b)(eine Karte) zum Spielbeginn auf den Tisch legen: Herzass, Trumpf a.; seine Erfahrung, seine künstlerischen Mittel a. (zu seinen eigenen Gunsten ins Spiel bringen, einsetzen).



2.
a) (Sport) um einen Titel, Pokal o. Ä. spielen: einen Wanderpreis a.;

b)(in der Lotterie o. Ä.) als Gewinn aussetzen: es werden rund zwanzig Millionen ausgespielt.



3.(Sport) nicht zur Entfaltung, nicht an den Ball kommen lassen: den gegnerischen Torwart a.


4.(Theater) in allen Einzelheiten spielen, durchgestalten: eine Szene a.; die Rolle breit a.


5.[wechselseitig] eine Person gegen eine andere (zum eigenen Vorteil) einsetzen: sie hat den Freund gegen den Bruder ausgespielt.
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[sw.V.; hat]: 1. (Kartenspiel) a) (durch Hinlegen der ersten Karte) zu spielen beginnen: geschickt, überlegt a.; wer spielt aus?; b) (eine Karte) zum Spielbeginn auf den Tisch legen: Herzass, Trumpf a.; Ü seine Erfahrung, seine künstlerischen Mittel a. (zu seinen eigenen Gunsten ins Spiel bringen, einsetzen). 2. a) (Sport) um einen Titel, Pokal o.Ä. spielen: einen Wanderpreis a.; b) (in der Lotterie o.Ä.) als Gewinn aussetzen: es werden rund zwanzig Millionen ausgespielt. 3. (Sport) nicht zur Entfaltung, nicht an den Ball kommen lassen: den gegnerischen Torwart a. 4. (Theater) in allen Einzelheiten spielen, durchgestalten: eine Szene a.; die Rolle breit a. 5. [wechselseitig] eine Person gegen eine andere (zum eigenen Vorteil) einsetzen: sie hat den Freund gegen den Bruder ausgespielt.
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v.
<V.t. u. V.i.; hat> als Erster eine Karte hergeben, anfangen zu spielen, das Spiel eröffnen; zu Ende spielen (Rolle); <fig.> er hat (seine Rolle) ausgespielt er ist entlarvt, er hat nichts mehr zu sagen, zu bestimmen; eine Karte, einen Trumpf, ein Ass, einen König ~ ins Spiel bringen; Gewinne ~ <Lotterie> auslosen, ermitteln; den letzten Trumpf ~ <fig.> die letzte Entgegnung aussprechen, den letzten Versuch unternehmen; wer spielt aus? <Kart.>; jmdn. (etwas) gegen jmdn. ~ <fig.> jmdn. (etwas) zum eigenen Vorteil gegen jmd. anderen verwenden; er spielt seine Schwester gegen seine Freundin aus
['aus|spie·len]
[spiele aus, spielst aus, spielt aus, spielen aus, spielte aus, spieltest aus, spielten aus, spieltet aus, spielest aus, spielet aus, spiel aus, ausgespielt, ausspielend, auszuspielen]