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aussprechen  

aus|spre|chen <st. V.; hat>:

1.a) in Lauten wiedergeben, artikulieren: ein Wort deutlich, richtig, falsch, mit Akzent a.; dieser Laut ist schwer auszusprechen;

b)<a. + sich> sich in bestimmter Weise aussprechen (1 a) lassen: ihr Name spricht sich schwer aus.



2.zu Ende sprechen: er hatte kaum ausgesprochen, als es klopfte; man soll die anderen immer a. lassen!


3.a) äußern, ausdrücken, zur Kenntnis geben: einen Gedanken, Wünsche, seine Meinung, sein Beileid a.; jmdm. sein Bedauern a.; der Regierung das Vertrauen a. (Parl.; ein Vertrauensvotum für sie abgeben); ein Urteil, eine Strafe a. (verkünden);

b)<a. + sich> in bestimmter Weise über jmdn., etw. sprechen: sich lobend, tadelnd, anerkennend über jmdn. a.; sie hat sich nicht näher darüber ausgesprochen;

c)<a. + sich> (seltener) sich zeigen, zum Ausdruck kommen: in ihren Gesichtern spricht sich Angst aus.



4.<a. + sich> a)(für jmdn. od. etw.) Stellung nehmen; etw. befürworten: sich für die Bewerberin, für Reformen a.;

b)(gegen jmdn. od. etw.) Stellung nehmen; jmdn., etw. ablehnen: sich gegen den Bewerber, gegen eine Maßnahme, gegen Atomwaffen a.



5.<a. + sich> a)sagen, was einen bewegt; sich etw. von der Seele reden: sich offen a.; sie hat sich bei ihrer Mutter [darüber] ausgesprochen; sprich dich aus! (iron.; was hast du mir noch alles vorzuwerfen? );

b)zur Klärung einer Meinungsverschiedenheit o. Ä., in dem Wunsch nach Verständigung miteinander reden: sich einmal in Ruhe a.

aussprechen  


1. artikulieren, mit den Lippen formen, sagen, sprechen; (bildungsspr. veraltet): prononcieren; (Sprachw.): lauten; (bes. Sprachw.): intonieren; (bes. Musik, Rhet.): modulieren.

2. ausreden, zu Ende reden/sprechen.

3. anbringen, anmelden, anmerken, ausdrücken, äußern, deutlich machen, erklären, eröffnen, formulieren, in Worte fassen/kleiden, mit der Sprache herausrücken, mitteilen, sagen, verlautbaren, verlauten [lassen], vorbringen, wissen lassen, zum Ausdruck bringen, zur Kenntnis geben; (geh.): Ausdruck geben/verleihen, bekunden, kundgeben, kundtun, offenbaren, unterbreiten, verkünden, verkündigen; (bildungsspr.): artikulieren, dokumentieren, verbalisieren.

[aussprechen]
[Aussprechens, spreche aus, sprichst aus, spricht aus, sprechen aus, sprecht aus, sprach aus, sprachst aus, sprachen aus, spracht aus, sprechest aus, sprechet aus, spräche aus, sprächest aus, sprächst aus, sprächen aus, sprächet aus, sprächt aus, sprich aus, ausgesprochen, aussprechend, auszusprechen]


1. a) befürworten, begrüßen, billigen, dafür sein, sich einsetzen, Fürsprache einlegen, Stellung nehmen für, unterstützen.

b) ablehnen, abschlagen, abwehren, abweisen, ausschlagen, boykottieren, missbilligen, Stellung nehmen gegen, sich sträuben, verweigern, von sich weisen, zurückweisen; (geh.): versagen; (bildungsspr.): negieren; (Amtsspr.): abschlägig bescheiden.

2. a) sich anvertrauen, sich erleichtern, ins Vertrauen ziehen, sich mitteilen, sich öffnen, sein Herz ausschütten/erleichtern, sein Leid klagen, sich von der Seele reden; (österr. ugs.): sich ausratschen; (salopp): sich ausquatschen; (landsch.): sich ausreden; (geh. veraltend): sich entdecken.

b) sich auseinandersetzen, [sich] bereden, [sich] besprechen, debattieren, diskutieren, durchsprechen, ein Gespräch führen, erörtern, klären, miteinander reden/sprechen; (südd., österr., schweiz.): sich ausreden.

[aussprechen, sich]
[sich aussprechen, Aussprechens, spreche aus, sprichst aus, spricht aus, sprechen aus, sprecht aus, sprach aus, sprachst aus, sprachen aus, spracht aus, sprechest aus, sprechet aus, spräche aus, sprächest aus, sprächst aus, sprächen aus, sprächet aus, sprächt aus, sprich aus, ausgesprochen, aussprechend, auszusprechen, aussprechen sich]
aussprechen  

aus|spre|chen <st. V.; hat>:

1.
a) in Lauten wiedergeben, artikulieren: ein Wort deutlich, richtig, falsch, mit Akzent a.; dieser Laut ist schwer auszusprechen;

b)<a. + sich> sich in bestimmter Weise aussprechen (1 a) lassen: ihr Name spricht sich schwer aus.



2.zu Ende sprechen: er hatte kaum ausgesprochen, als es klopfte; man soll die anderen immer a. lassen!


3.
a) äußern, ausdrücken, zur Kenntnis geben: einen Gedanken, Wünsche, seine Meinung, sein Beileid a.; jmdm. sein Bedauern a.; der Regierung das Vertrauen a. (Parl.; ein Vertrauensvotum für sie abgeben); ein Urteil, eine Strafe a. (verkünden);

b)<a. + sich> in bestimmter Weise über jmdn., etw. sprechen: sich lobend, tadelnd, anerkennend über jmdn. a.; sie hat sich nicht näher darüber ausgesprochen;

c)<a. + sich> (seltener) sich zeigen, zum Ausdruck kommen: in ihren Gesichtern spricht sich Angst aus.



4.<a. + sich>
a)(für jmdn. od. etw.) Stellung nehmen; etw. befürworten: sich für die Bewerberin, für Reformen a.;

b)(gegen jmdn. od. etw.) Stellung nehmen; jmdn., etw. ablehnen: sich gegen den Bewerber, gegen eine Maßnahme, gegen Atomwaffen a.



5.<a. + sich>
a)sagen, was einen bewegt; sich etw. von der Seele reden: sich offen a.; sie hat sich bei ihrer Mutter [darüber] ausgesprochen; sprich dich aus! (iron.; was hast du mir noch alles vorzuwerfen? );

b)zur Klärung einer Meinungsverschiedenheit o. Ä., in dem Wunsch nach Verständigung miteinander reden: sich einmal in Ruhe a.

aussprechen  

[st.V.; hat]: 1. a) in Lauten wiedergeben, artikulieren: ein Wort deutlich, richtig, falsch, mit Akzent a.; dieser Laut ist schwer auszusprechen; b) [a. + sich] sich in bestimmter Weise aussprechen (1 a) lassen: ihr Name spricht sich schwer aus. 2. zu Ende sprechen: er hatte kaum ausgesprochen, als es klopfte; man soll die anderen immer a. lassen! 3. a) äußern, ausdrücken, zur Kenntnis geben: einen Gedanken, Wünsche, seine Meinung, sein Beileid a.; jmdm. sein Bedauern a.; der Regierung das Vertrauen a. (Parl.; ein Vertrauensvotum für sie abgeben); ein Urteil, eine Strafe a. (verkünden); b) [a. + sich] in bestimmter Weise über jmdn., etw. sprechen: sich lobend, tadelnd, anerkennend über jmdn. a.; sie hat sich nicht näher darüber ausgesprochen; c) [a. + sich] (seltener) sich zeigen, zum Ausdruck kommen: in ihren Gesichtern spricht sich Angst aus. 4. [a. + sich] a) (für jmdn. od. etw.) Stellung nehmen; etw. befürworten: sich für die Bewerberin, für Reformen a.; b) (gegen jmdn. od. etw.) Stellung nehmen; jmdn., etw. ablehnen: sich gegen den Bewerber, gegen eine Maßnahme, gegen Atomwaffen a. 5. [a. + sich] a) sagen, was einen bewegt; sich etw. von der Seele reden: sich offen a.; sie hat sich bei ihrer Mutter [darüber] ausgesprochen; sprich dich aus! (iron.; was hast du mir noch alles vorzuwerfen?); b) zur Klärung einer Meinungsverschiedenheit o.Ä., in dem Wunsch nach Verständigung miteinander reden: sich einmal in Ruhe a.
aussprechen  

aussprechen, plädieren, stimmen
[plädieren, stimmen]
aussprechen  

n.
<V. 246; hat>
I <V.t.>
1 mit den Sprechwerkzeugen bilden, formen, artikulieren (Laute, Wörter); zum Ausdruck bringen, äußern, in Worte fassen
2 ;eine Bitte, einen Tadel, einen Wunsch ~; jmdm. seine Anteilnahme, sein Bedauern, seinen Dank, sein Mitgefühl ~; wie spricht man dieses Wort aus?
3 ;etwas deutlich, falsch, richtig ~; du sprichst ein großes Wort gelassen aus
II <V.i.>
4 zu Ende sprechen; er hatte kaum ausgesprochen, als die Tür aufging; lassen Sie ihn (doch) ~!
III <V.refl.> sich ~
5 seine Meinung sagen, seine Gedanken äußern, mitteilen; sprich dich (ruhig) aus! < a. iron.>; sie wollte sich einmal ~ ihr Herz ausschütten;
6 ;sich anerkennend ~; sich offen ~
7 sich für etwas ~ sich zu etwas bekennen, für etwas Partei ergreifen; sich dagegen ~ dagegen stimmen, gegenteilige Meinung äußern; er hat sich darüber nicht ausgesprochen; → a. ausgesprochen
['aus|spre·chen]
[aussprechens, spreche aus, sprichst aus, spricht aus, sprechen aus, sprecht aus, sprach aus, sprachst aus, sprachen aus, spracht aus, sprechest aus, sprechet aus, spräche aus, sprächest aus, sprächst aus, sprächen aus, sprächet aus, sprächt aus, sprich aus, ausgesprochen, aussprechend, auszusprechen]