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ausstechen  

aus|ste|chen <st. V.; hat> [3: urspr. = beim Turnier aus dem Sattel stechen]:

1.durch einen Stich zerstören: jmdm. ein Auge a.


2.a)mit einem spitzen, scharfen Gerät entfernen, herausholen: Torf, Unkraut a.;

b)durch Ausstechen, (2 a), Ausheben von Erde o. Ä. herstellen: einen Graben a.;

c)mithilfe von Ausstechformen aus ausgerolltem Teig herstellen: Sterne, Plätzchen a.



3.eindeutig übertreffen [u. verdrängen]: einen Konkurrenten a.; jmdn. bei seiner Freundin, im Beruf a.


4.(Eishockey) durch einen schnellen Schlag vom Gegner trennen.
ausstechen  

aus|ste|chen
ausstechen  


1. a) abstechen, abtrennen, heraustrennen, stechen.

b) ausgraben, ausheben, ausschachten, ausschaufeln, auswerfen, graben, schachten, schaufeln; (ugs.): buddeln; (Fachspr.) exkavieren.

c) (Kochk.): tournieren.

2. ausknocken, ausmanövrieren, ausschalten, beiseitedrängen/-schieben/-stoßen, den Rang ablaufen, hinter sich lassen, in den Hintergrund drängen/spielen, in den Schatten stellen, mattsetzen, schlagen, triumphieren, übertreffen, übertrumpfen, verdrängen; (ugs.): ausbooten, ausbremsen, einstecken, in die Tasche stecken; (salopp): abhängen; (landsch.): ausbeißen.

[ausstechen]
[Ausstechens, steche aus, stichst aus, sticht aus, stechen aus, stecht aus, stach aus, stachst aus, stachen aus, stacht aus, stechest aus, stechet aus, stäche aus, stächest aus, stächst aus, stächen aus, stächet aus, stächt aus, stich aus, ausgestochen, ausstechend, auszustechen]
ausstechen  

aus|ste|chen <st. V.; hat> [3: urspr. = beim Turnier aus dem Sattel stechen]:

1.durch einen Stich zerstören: jmdm. ein Auge a.


2.
a)mit einem spitzen, scharfen Gerät entfernen, herausholen: Torf, Unkraut a.;

b)durch Ausstechen, (2 a)Ausheben von Erde o. Ä. herstellen: einen Graben a.;

c)mithilfe von Ausstechformen aus ausgerolltem Teig herstellen: Sterne, Plätzchen a.



3.eindeutig übertreffen [u. verdrängen]: einen Konkurrenten a.; jmdn. bei seiner Freundin, im Beruf a.


4.(Eishockey) durch einen schnellen Schlag vom Gegner trennen.
ausstechen  

[st.V.; hat] [3: urspr. = beim Turnier aus dem Sattel stechen]: 1. durch einen Stich zerstören: jmdm. ein Auge a. 2. a) mit einem spitzen, scharfen Gerät entfernen, herausholen: Torf, Unkraut a.; b) durch Ausstechen (2 a), Ausheben von Erde o.Ä. herstellen: einen Graben a.; c) mithilfe von Ausstechformen aus ausgerolltem Teig herstellen: Sterne, Plätzchen a. 3. eindeutig übertreffen [u. verdrängen]: einen Konkurrenten a.; jmdn. bei seiner Freundin, im Beruf a. 4. (Eishockey) durch einen schnellen Schlag vom Gegner trennen.
ausstechen  

ausstechen, zuvortun
[zuvortun]
ausstechen  

n.
<V.t. 249; hat> etwas ~ durch Stechen, durch Spatenstiche entfernen bzw. entnehmen(Pflanze, Rasen); durch Stechen formen(Teig); jmdn. ~ <fig.> jmdn. übertreffen; einen Nebenbuhler, Mitbewerber ~; jmdm. ein Auge ~ es durch Stich vernichten; kleines Gebäck, Plätzchen (mit Ausstechformen) ~; jmdn. bei einem andern ~ jmdn. aus jmds. Gunst verdrängen; er hat mich bei ihr ausgestochen
['aus|ste·chen]
[ausstechens, steche aus, stichst aus, sticht aus, stechen aus, stecht aus, stach aus, stachst aus, stachen aus, stacht aus, stechest aus, stechet aus, stäche aus, stächest aus, stächst aus, stächen aus, stächet aus, stächt aus, stich aus, ausgestochen, ausstechend, auszustechen]