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aussteigen  

aus|stei|gen <st. V.; ist>:

1. ein Fahrzeug, Beförderungsmittel verlassen: nicht a., bevor der Zug hält!; aus dem Auto a.; der Pilot musste a. (Fliegerspr. Jargon; musste sich durch Abspringen mit dem Fallschirm retten).


2.a)(ugs.) sich bei etw. nicht mehr beteiligen: aus einem Vertrag, einer Filmrolle a.; er ist aus dem Geschäft ausgestiegen;

b)(Sport) etw. aufgeben, bei etw. nicht mehr mitmachen: aus einem Rennen a.;

*jmdn. a. lassen (Fußball Jargon; jmdn. ausspielen, umspielen);

c)(Jargon) (meist ziemlich abrupt) seinen Beruf, seine gesellschaftlichen Bindungen o. Ä. aufgeben (um von allen Zwängen frei zu sein).

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aus|stei|gen
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a) abbrechen, sich abkehren, absagen, abschwören, absetzen, sich abwenden, aufgeben, aufhören, beenden, beendigen, begraben, canceln, einen Schlussstrich ziehen, einstellen, ruhen/sterben lassen, Schluss machen; (geh.): Abstand nehmen, die Segel streichen, Valet sagen, zu Grabe tragen; (bildungsspr.): sistieren; (ugs.): abblasen, abspringen, aufstecken, das Handtuch werfen, den Kram hinschmeißen, die Notbremse ziehen, hinwerfen, stecken, sich verabschieden; (salopp): hinschmeißen.

b) alle Brücken hinter sich abbrechen, alles hinter sich lassen, sich aus den Fesseln befreien, sich außerhalb der gesellschaftlichen Norm stellen, den Rücken kehren/wenden, mit allem brechen, sich zurückziehen; (ugs.): sich abseilen, sich absetzen, abspringen.

[aussteigen]
[Aussteigens, steige aus, steigst aus, steigt aus, steigen aus, stieg aus, stiegst aus, stiegen aus, stiegt aus, steigest aus, steiget aus, stiege aus, stiegest aus, stieget aus, steig aus, ausgestiegen, aussteigend, auszusteigen]
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aus|stei|gen <st. V.; ist>:

1. ein Fahrzeug, Beförderungsmittel verlassen: nicht a., bevor der Zug hält!; aus dem Auto a.; der Pilot musste a. (Fliegerspr. Jargon; musste sich durch Abspringen mit dem Fallschirm retten).


2.
a)(ugs.) sich bei etw. nicht mehr beteiligen: aus einem Vertrag, einer Filmrolle a.; er ist aus dem Geschäft ausgestiegen;

b)(Sport) etw. aufgeben, bei etw. nicht mehr mitmachen: aus einem Rennen a.;

*jmdn. a. lassen (Fußball Jargon; jmdn. ausspielen, umspielen);

c)(Jargon) (meist ziemlich abrupt) seinen Beruf, seine gesellschaftlichen Bindungen o. Ä. aufgeben (um von allen Zwängen frei zu sein).

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[st.V.; ist]: 1. ein Fahrzeug, Beförderungsmittel verlassen: nicht a., bevor der Zug hält!; aus dem Auto a.; der Pilot musste a. (Fliegerspr. Jargon; musste sich durch Abspringen mit dem Fallschirm retten). 2. a) (ugs.) sich bei etw. nicht mehr beteiligen: aus einem Vertrag, einer Filmrolle a.; er ist aus dem Geschäft ausgestiegen; b) (Sport) etw. aufgeben, bei etw. nicht mehr mitmachen: aus einem Rennen a.; *jmdn. a. lassen (Fußball Jargon; jmdn. ausspielen, umspielen); c) (Jargon) (meist ziemlich abrupt) seinen Beruf, seine gesellschaftlichen Bindungen o.Ä. aufgeben (um von allen Zwängen frei zu sein).
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aussteigen, austreten
[austreten]
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n.
<V.i. 253; ist> ein Fahrzeug verlassen; er will aus dem Unternehmen ~ <umg.> er will nicht mehr mitmachen; beim Aussteigen bitte beeilen!
['aus|stei·gen]
[aussteigens, steige aus, steigst aus, steigt aus, steigen aus, stieg aus, stiegst aus, stiegen aus, stiegt aus, steigest aus, steiget aus, stiege aus, stiegest aus, stieget aus, steig aus, ausgestiegen, aussteigend, auszusteigen]