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aussterben  

aus|ster|ben <st. V.; ist>: sich nicht fortpflanzen; zu bestehen aufhören: eine Familie, Pflanze stirbt aus; Mammuts sind ausgestorben; <subst.:> vom Aussterben bedroht sein; diese Mundart, Sitte stirbt aus (es gibt bald niemanden mehr, der noch diese Mundart spricht, der diese Sitte weiter pflegt); ein aussterbendes Handwerk.
aussterben  

aus|ster|ben
aussterben  

erlöschen, untergehen, verschwinden, zugrunde gehen; (geh.): schwinden.
[aussterben]
[Aussterbens, sterbe aus, stirbst aus, stirbt aus, sterben aus, sterbt aus, starb aus, starbst aus, starben aus, starbt aus, sterbest aus, sterbet aus, stürbe aus, stürbest aus, stürbst aus, stürben aus, stürbet aus, stürbt aus, stirb aus, ausgestorben, aussterbend, auszusterben]
aussterben  

aus|ster|ben <st. V.; ist>: sich nicht fortpflanzen; zu bestehen aufhören: eine Familie, Pflanze stirbt aus; Mammuts sind ausgestorben; <subst.:> vom Aussterben bedroht sein; diese Mundart, Sitte stirbt aus (es gibt bald niemanden mehr, der noch diese Mundart spricht, der diese Sitte weiter pflegt); ein aussterbendes Handwerk.
aussterben  

[st.V.; ist]: sich nicht fortpflanzen; zu bestehen aufhören: eine Familie, Pflanze stirbt aus; Mammuts sind ausgestorben; [subst.:] vom Aussterben bedroht sein; Ü diese Mundart, Sitte stirbt aus (es gibt bald niemanden mehr, der noch diese Mundart spricht, der diese Sitte weiter pflegt); ein aussterbendes Handwerk.
aussterben  

aussterben, untergehen
[untergehen]
aussterben  

n.
<V.i. 254; ist> sich nicht mehr fortpflanzen, von der Erde verschwinden (Geschlecht, Volk, Pflanzen, Tiere); allmählich in Vergessenheit geraten (Brauch); die Straßen sind wie ausgestorben die Straßen sind menschenleer;
['aus|ster·ben]
[aussterbens, sterbe aus, stirbst aus, stirbt aus, sterben aus, sterbt aus, starb aus, starbst aus, starben aus, starbt aus, sterbest aus, sterbet aus, stürbe aus, stürbest aus, stürbst aus, stürben aus, stürbet aus, stürbt aus, stirb aus, ausgestorben, aussterbend, auszusterben]