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aussteuern  

aus|steu|ern <sw. V.; hat>:

1. durch geschicktes Steuern unter Kontrolle bringen: wenn ein Reifen platzt, darf man nicht bremsen, sondern muss den Wagen a.


2.(Elektronik) so einstellen, dass unerwünschte Verzerrungen vermieden werden: einen Verstärker a.


3.(veraltet) jmdm., bes. der Tochter, eine Aussteuer geben: sie mussten drei Töchter a.


4.(Versicherungsw.) die Versicherungsleistungen an einen Versicherten beenden: die Krankenkasse will ihn a.
aussteuern  

aus|steu|ern
aussteuern  

aus|steu|ern <sw. V.; hat>:

1. durch geschicktes Steuern unter Kontrolle bringen: wenn ein Reifen platzt, darf man nicht bremsen, sondern muss den Wagen a.


2.(Elektronik) so einstellen, dass unerwünschte Verzerrungen vermieden werden: einen Verstärker a.


3.(veraltet) jmdm., bes. der Tochter, eine Aussteuer geben: sie mussten drei Töchter a.


4.(Versicherungsw.) die Versicherungsleistungen an einen Versicherten beenden: die Krankenkasse will ihn a.
aussteuern  

[sw.V.; hat]: 1. durch geschicktes Steuern unter Kontrolle bringen: wenn ein Reifen platzt, darf man nicht bremsen, sondern muss den Wagen a. 2. (Elektronik) so einstellen, dass unerwünschte Verzerrungen vermieden werden: einen Verstärker a. 3. jmdm., bes. der Tochter, eine Aussteuer geben: sie mussten drei Töchter a. 4. (Versicherungsw.) die Versicherungsleistungen an einen Versicherten beenden: die Krankenkasse will ihn a.
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v.
<V.t.; hat> jmdn. ~ mit einer Aussteuer versehen, ausstatten; jmds. Unterstützung (aus einer Versicherung) beenden; er ist ausgesteuert er hat nach Gewährung der höchstzulässigen Leistungen keine Ansprüche mehr an die Sozialversicherung, Krankenkasse zu erwarten; etwas ~ <Tonbandaufnahmen, Rundfunkübertragungen u.Ä.> so einstellen, dass eine einwandfreie Wiedergabe gewährleistet ist; eine Tonbandaufnahme, ein Tonbandgerät ~
['aus|steu·ern]
[steuere aus, steuerst aus, steuert aus, steuern aus, steuerte aus, steuertest aus, steuerten aus, steuertet aus, ausgesteuert, aussteuernd, auszusteuern]