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austüfteln  

aus|tüf|teln <sw. V.; hat> (ugs.): durch sorgfältiges Nachdenken ausarbeiten, ersinnen, ausdenken: [sich] einen Plan a.
austüfteln  

aus|tüf|teln
austüfteln  

ausarbeiten, sich ausdenken, ausgrübeln, ausklügeln, sich einfallen lassen, erdenken, ergrübeln, erklügeln, ertüfteln; (geh.): aussinnen, ersinnen; (ugs.): ausbrüten, aushecken, ausklamüsern, ausknobeln, herausklamüsern; (salopp abwertend): auskochen; (landsch.): ausixen.
[austüfteln]
[tüftle aus, tüftele aus, tüftelst aus, tüftelt aus, tüfteln aus, tüftelte aus, tüfteltest aus, tüftelten aus, tüfteltet aus, ausgetüftelt, austüftelnd, auszutüfteln, austuefteln]
austüfteln  

aus|tüf|teln <sw. V.; hat> (ugs.): durch sorgfältiges Nachdenken ausarbeiten, ersinnen, ausdenken: [sich] einen Plan a.
austüfteln  

[sw.V.; hat] (ugs.): durch sorgfältiges Nachdenken ausarbeiten, ersinnen, ausdenken: [sich] einen Plan a.
austüfteln  

v.
<V.t.; hat> genau, spitzfindig ausdenken; durch eingehendes Nachdenken, Grübeln herausbekommen
['aus|tüf·teln]
[tüftle aus, tüftele aus, tüftelst aus, tüftelt aus, tüfteln aus, tüftelte aus, tüfteltest aus, tüftelten aus, tüfteltet aus, ausgetüftelt, austüftelnd, auszutüfteln]