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austoben  

aus|to|ben <sw. V.; hat>:

1. <a. + sich> a)ungezügelt toben, wild spielen: Kinder müssen sich a. [können];

b)seine überschüssige Kraft ungezügelt verausgaben: die Jugend will sich a.; er hat sich vor der Ehe ausgetobt;

c)mit großer Vehemenz wüten: draußen tobt sich ein Sturm aus.



2.ungezügelt abreagieren: seinen Zorn, seine Wut [an jmdm.] a.


3.<meist in zusammengesetzten Zeitformen> zu Ende toben; (aus Erschöpfung) allmählich aufhören zu toben: die Kinder haben ausgetobt; das Fieber hat [sich] ausgetobt.
austoben  

ablassen, abreagieren, auslassen; (geh.): ausleben; (ugs.): Dampf ablassen, sich Luft machen; (Psych.): ausagieren.
[austoben]
[tobe aus, tobst aus, tobt aus, toben aus, tobte aus, tobtest aus, tobten aus, tobtet aus, tobest aus, tobet aus, tob aus, ausgetobt, austobend, auszutoben]

a) herumtollen, toben, umhertollen, sich verausgaben; (ugs.): sich austollen, herumtoben, umhertoben; (salopp): abtanzen; (Jargon): sich schaffen.

b) sich amüsieren, auskosten, sich ausleben, ausschweifend leben, es sich gut gehen lassen, in vollen Zügen genießen, [seinen] Spaß haben, sich vergnügen; (ugs.): über die Stränge schlagen.

[austoben, sich]
[sich austoben, tobe aus, tobst aus, tobt aus, toben aus, tobte aus, tobtest aus, tobten aus, tobtet aus, tobest aus, tobet aus, tob aus, ausgetobt, austobend, auszutoben, austoben sich]
austoben  

aus|to|ben <sw. V.; hat>:

1. <a. + sich>
a)ungezügelt toben, wild spielen: Kinder müssen sich a. [können];

b)seine überschüssige Kraft ungezügelt verausgaben: die Jugend will sich a.; er hat sich vor der Ehe ausgetobt;

c)mit großer Vehemenz wüten: draußen tobt sich ein Sturm aus.



2.ungezügelt abreagieren: seinen Zorn, seine Wut [an jmdm.] a.


3.<meist in zusammengesetzten Zeitformen> zu Ende toben; (aus Erschöpfung) allmählich aufhören zu toben: die Kinder haben ausgetobt; das Fieber hat [sich] ausgetobt.
austoben  

[sw.V.; hat]: 1. [a. + sich] a) ungezügelt toben, wild spielen: Kinder müssen sich a. [können]; b) seine überschüssige Kraft ungezügelt verausgaben: die Jugend will sich a.; er hat sich vor der Ehe ausgetobt; c) mit großer Vehemenz wüten: draußen tobt sich ein Sturm aus. 2. ungezügelt abreagieren: seinen Zorn, seine Wut [an jmdm.] a. 3. [meist in zusammengesetzten Zeitformen] zu Ende toben; (aus Erschöpfung) allmählich aufhören zu toben: der Kranke hat ausgetobt; Ü das Fieber hat [sich] ausgetobt.
austoben  

(sich) austoben, (sich) die Hörner abstoßen
[die Hörner abstoßen]
austoben  

v.
<V.; hat>
1 <V.t.> freien Lauf lassen (Zorn, Leidenschaften); seine Wut ~
2 <V.refl.> sich ~ tollen, lärmen(Kinder); seinen Gefühlen freien Lauf lassen(Person); seine Kräfte erschöpfen(Sturm); lass ihn sich ~, dann ist er wieder vernünftig; das Gewitter hat sich (endlich) ausgetobt; Jugend will sich ~; auf dem Spielplatz können sich die Kinder (nach Herzenslust) ~
['aus|to·ben]
[tobe aus, tobst aus, tobt aus, toben aus, tobte aus, tobtest aus, tobten aus, tobtet aus, tobest aus, tobet aus, tob aus, ausgetobt, austobend, auszutoben]