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austreiben  

aus|trei|ben <st. V.; hat>:

1. (Vieh) auf die Weide treiben: die Kühe a.


2.a)(geh.) vertreiben: die Bewohner wurden aus ihren Häusern ausgetrieben; der Frühling treibt den Winter aus;

b)durch Beschwörung verbannen; exorzieren: den Teufel, Dämonen a.;

c)(aus den Poren) austreten lassen: das trieb mir den Schweiß aus.



3.jmdn. dazu bringen, von etw. abzulassen; (auf recht grobe Weise) abgewöhnen: ich habe ihr ihre Launen, ihren Hochmut ausgetrieben.


4.a)neue Triebe hervorbringen; ausschlagen: die Birken treiben aus;

b)hervorbringen: die Sträucher treiben Blüten aus.



5.(österr.) Teig ausrollen: den Teig a.
austreiben  

aus|trei|ben
austreiben  


1. a) fortjagen, fortscheuchen, forttreiben, hinausjagen, hinausscheuchen, hinaustreiben, verjagen, verscheuchen, vertreiben, wegjagen, wegscheuchen, wegtreiben; (österr. ugs.): stampern.

b) beschwören, vertreiben; (geh.): bannen; (Rel.): exorzieren.

2. abbringen, aberziehen, abgewöhnen, abstellen, unterbinden; (geh.): Einhalt gebieten/tun.

3. a) aufgehen, ausschlagen, keimen, knospen, treiben; (geh.): grünen, sprießen.

b) ausbilden, bekommen, bilden, entwickeln, herausbilden, hervorbringen, treiben.

[austreiben]
[treibe aus, treibst aus, treibt aus, treiben aus, trieb aus, triebst aus, trieben aus, triebt aus, treibest aus, treibet aus, triebe aus, triebest aus, triebet aus, treib aus, ausgetrieben, austreibend, auszutreiben]
austreiben  

aus|trei|ben <st. V.; hat>:

1. (Vieh) auf die Weide treiben: die Kühe a.


2.
a)(geh.) vertreiben: die Bewohner wurden aus ihren Häusern ausgetrieben; der Frühling treibt den Winter aus;

b)durch Beschwörung verbannen; exorzieren: den Teufel, Dämonen a.;

c)(aus den Poren) austreten lassen: das trieb mir den Schweiß aus.



3.jmdn. dazu bringen, von etw. abzulassen; (auf recht grobe Weise) abgewöhnen: ich habe ihr ihre Launen, ihren Hochmut ausgetrieben.


4.
a)neue Triebe hervorbringen; ausschlagen: die Birken treiben aus;

b)hervorbringen: die Sträucher treiben Blüten aus.



5.(österr.) Teig ausrollen: den Teig a.
austreiben  

[st.V.; hat]: 1. (Vieh) auf die Weide treiben: die Kühe a. 2. a) (geh.) vertreiben: die Bewohner wurden aus ihren Häusern ausgetrieben; Ü der Frühling treibt den Winter aus; b) durch Beschwörung verbannen; exorzieren: den Teufel, Dämonen a.; c) (aus den Poren) austreten lassen: das trieb mir den Schweiß aus. 3. jmdn. dazu bringen, von etw. abzulassen; (auf recht grobe Weise) abgewöhnen: ich habe ihr ihre Launen, ihren Hochmut ausgetrieben. 4. a) neue Triebe hervorbringen; ausschlagen: die Birken treiben aus; b) hervorbringen: die Sträucher treiben Blüten aus. 5. (österr.) Teig ausrollen: den Teig a.
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Austreiben, Desorption
[Desorption]
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v.
<V.t. 262; hat> vertreiben, verdrängen; auf die Weide treiben (Vieh); aus dem Körper ausstoßen, hervorbringen (Leibesfrucht, Schweiß); Geister ~ <im Volksglauben>; jmdm. eine Unart ~ energisch abgewöhnen; zwei Zeilen ~ <Typ.> den Text erweitern, so dass er um zwei Z. länger wird;
['aus|trei·ben]
[treibe aus, treibst aus, treibt aus, treiben aus, trieb aus, triebst aus, trieben aus, triebt aus, treibest aus, treibet aus, triebe aus, triebest aus, triebet aus, treib aus, ausgetrieben, austreibend, auszutreiben]