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auswalzen  

aus|wal|zen <sw. V.; hat>: (einen halbfesten Stoff) in Länge u. Breite walzen: Stahl a.; Aluminium zu Folien a.; die Geschichte wurde lang und breit ausgewalzt (ugs. abwertend; weitschweifig erörtert).
auswalzen  

aus|wal|zen
auswalzen  

durchdiskutieren, kein Ende finden, [weit] ausholen; (ugs.): durchkauen, kaputtreden, totreiten; (ugs. abwertend): breittreten, breitwalzen; (salopp): sich aussülzen.
[auswalzen]
[walze aus, walzt aus, walzen aus, walzte aus, walztest aus, walzten aus, walztet aus, walzest aus, walzet aus, walz aus, ausgewalzt, auswalzend, auszuwalzen]
auswalzen  

aus|wal|zen <sw. V.; hat>: (einen halbfesten Stoff) in Länge u. Breite walzen: Stahl a.; Aluminium zu Folien a.; die Geschichte wurde lang und breit ausgewalzt (ugs. abwertend; weitschweifig erörtert).
auswalzen  

[sw.V.; hat]: (einen halb festen Stoff) in Länge u. Breite walzen: Stahl a.; Aluminium zu Folien a.; Ü die Geschichte wurde lang und breit ausgewalzt (ugs. abwertend; weitschweifig erörtert).
auswalzen  

v.
<V.t.; hat> durch Walzen strecken, flach machen; Teig ~ ausrollen; der Redner hat die ganze Geschichte viel zu breit, zu sehr ausgewalzt <fig.> zu viele Worte darum gemacht, sie zu lang u. zu genau besprochen;
['aus|wal·zen]
[walze aus, walzt aus, walzen aus, walzte aus, walztest aus, walzten aus, walztet aus, walzest aus, walzet aus, walz aus, ausgewalzt, auswalzend, auszuwalzen]