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ausweichen  

aus|wei|chen <st. V.; ist>:

1.a) aus der Bahn eines anderen gehen [und Platz machen]: der Fahrer wich [dem Auto, der Fußgängerin] geschickt, in letzter Sekunde aus; [nach] rechts, nach der/zur Seite a.;

b)vor etw. zur Seite weichen, zu entgehen versuchen: einem Schlag, einem Angriff blitzschnell a.; er konnte dem Stein nicht mehr a.;

c)aus dem Weg gehen; jmdn., etw. meiden: jmdm. [auf der Straße] a.; einer Frage, jmds. Blicken a.; sie wich [höflich] aus (ging auf Fragen nicht ein); ausweichende Antworten geben.



2.a)(gezwungenermaßen od. aus guten Gründen) etw. anderes wählen: auf eine andere Möglichkeit a.;

b)(Sport) eine andere als in der Spielanlage vorgesehene Position einnehmen: der Mittelstürmer wich immer wieder auf die Flügel aus.

ausweichen  

aus|wei|chen vgl. 2weichen
ausweichen  


1. aus der Bahn/aus dem Weg gehen, beiseitegehen, herumgehen, Platz machen, umgehen, umfahren, zur Seite gehen/treten, zurückfahren, zurückweichen; (landsch.): ausbiegen; (Boxen): abducken, abrollen, auspendeln, mitgehen; (Fechten): traversieren.

2. Ausflüchte machen, entgehen, sich fernhalten, herumgehen, hinhalten, sich nicht festlegen, offen lassen, scheuen, umgehen, vermeiden, sich winden, zögern, zurückweichen; (geh.): sich entziehen, fliehen, meiden; (ugs.): sich drücken, einen [großen] Bogen machen, sich herumdrücken; (ugs. abwertend): kneifen.

[ausweichen]
[Ausweichens, weiche aus, weichst aus, weicht aus, weichen aus, wich aus, wichst aus, wichen aus, wicht aus, weichest aus, weichet aus, wiche aus, wichest aus, wichet aus, weich aus, ausgewichen, ausweichend, auszuweichen]
ausweichen  

aus|wei|chen <st. V.; ist>:

1.
a) aus der Bahn eines anderen gehen [und Platz machen]: der Fahrer wich [dem Auto, der Fußgängerin] geschickt, in letzter Sekunde aus; [nach] rechts, nach der/zur Seite a.;

b)vor etw. zur Seite weichen, zu entgehen versuchen: einem Schlag, einem Angriff blitzschnell a.; er konnte dem Stein nicht mehr a.;

c)aus dem Weg gehen; jmdn., etw. meiden: jmdm. [auf der Straße] a.; einer Frage, jmds. Blicken a.; sie wich [höflich] aus (ging auf Fragen nicht ein); ausweichende Antworten geben.



2.
a)(gezwungenermaßen od. aus guten Gründen) etw. anderes wählen: auf eine andere Möglichkeit a.;

b)(Sport) eine andere als in der Spielanlage vorgesehene Position einnehmen: der Mittelstürmer wich immer wieder auf die Flügel aus.

ausweichen  

[st.V.; ist]: 1. a) aus der Bahn eines anderen gehen [und Platz machen]: der Fahrer wich [dem Auto, der Fußgängerin] geschickt, in letzter Sekunde aus; [nach] rechts, nach der/zur Seite a.; b) vor etw. zur Seite weichen, zu entgehen versuchen: einem Schlag, einem Angriff blitzschnell a.; er konnte dem Stein nicht mehr a.; c) aus dem Weg gehen; jmdn., etw. meiden: jmdm. [auf der Straße] a.; einer Frage, jmds. Blicken a.; sie wich [höflich] aus (ging auf Fragen nicht ein); ausweichende Antworten geben. 2. a) (gezwungenermaßen od. aus guten Gründen) etw. anderes wählen: auf eine andere Möglichkeit a.; b) (Sport) eine andere als in der Spielanlage vorgesehene Position einnehmen: der Mittelstürmer wich immer wieder auf die Flügel aus.
ausweichen  

n.
<V.i. 276; ist> aus dem Wege gehen, Platz machen; <fig.> Ausflüchte machen, nicht präzise antworten; jmdm. ~; einem Fahrzeug ~; einer Frage ~; einer Gefahr ~; einem Schlag, Stoß ~; rechts ~; seitlich ~; eine ~de Antwort geben
['aus|wei·chen]
[ausweichens, weiche aus, weichst aus, weicht aus, weichen aus, wich aus, wichst aus, wichen aus, wicht aus, weichest aus, weichet aus, wiche aus, wichest aus, wichet aus, weich aus, ausgewichen, ausweichend, auszuweichen]