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ausweinen  

aus|wei|nen <sw. V.; hat>:

1.a) <a. + sich> sich durch Weinen erleichtern: sich in einer Ecke, bei jmdm. a.;

b)(geh.) durch Weinen zu lindern versuchen: seinen Kummer a.



2.zu Ende weinen: lass sie a.!
ausweinen  

sein Herz ausschütten, sich die Augen aus dem Kopf weinen; (ugs.): sich ausflennen, sich ausheulen.
[ausweinen, sich]
[sich ausweinen, weine aus, weinst aus, weint aus, weinen aus, weinte aus, weintest aus, weinten aus, weintet aus, weinest aus, weinet aus, wein aus, ausgeweint, ausweinend, auszuweinen, ausweinen sich]
ausweinen  

aus|wei|nen <sw. V.; hat>:

1.
a) <a. + sich> sich durch Weinen erleichtern: sich in einer Ecke, bei jmdm. a.;

b)(geh.) durch Weinen zu lindern versuchen: seinen Kummer a.



2.zu Ende weinen: lass sie a.!
ausweinen  

[sw.V.; hat]: 1. a) [a. + sich] sich durch Weinen erleichtern: sich in einer Ecke, bei jmdm. a.; b) (geh.) durch Weinen zu lindern versuchen: seinen Kummer a. 2. zu Ende weinen: lass sie a.!
ausweinen  

v.
<V.refl.; hat> sich ~ heftig, lange weinen; längeres Weinen beenden; nachdem sie sich ausgeweint hatte; sich bei jmdm. ~; sich die Augen (nach jmdm.) ~ vor Sehnsucht (nach jmdm.) mit Weinen kein Ende finden;
['aus|wei·nen]
[weine aus, weinst aus, weint aus, weinen aus, weinte aus, weintest aus, weinten aus, weintet aus, weinest aus, weinet aus, wein aus, ausgeweint, ausweinend, auszuweinen]