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auswerten  

aus|wer|ten <sw. V.; hat>: im Hinblick auf seine Aussagekraft prüfen [u. aufbereiten], nutzbar machen: Erfahrungen, eine Statistik a.
auswerten  

aus|wer|ten
auswerten  

aufbereiten, ausbeuten, ausmünzen, ausnutzen, ausschöpfen, benutzen, durcharbeiten, erschließen, erschöpfen, Gebrauch machen von, heranziehen, nutzen, Nutzen/Vorteil ziehen, pädagogisieren, profitieren, ummünzen, verarbeiten, verwenden, verwerten; (ugs.): ausschlachten.
[auswerten]
[werte aus, wertest aus, wertet aus, werten aus, wertete aus, wertetest aus, werteten aus, wertetet aus, wert aus, ausgewertet, auswertend, auszuwerten]
auswerten  

aus|wer|ten <sw. V.; hat>: im Hinblick auf seine Aussagekraft prüfen [u. aufbereiten], nutzbar machen: Erfahrungen, eine Statistik a.
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[sw.V.; hat]: im Hinblick auf seine Aussagekraft prüfen [u. aufbereiten], nutzbar machen: Erfahrungen, eine Statistik a.
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v.
<V.t.; hat> etwas ~ dem Wert nach bestimmen, den Wert von etwas ermitteln; durch Ordnen wertvoll, nutzbar machen, verwerten(Sammlung); seine Erfahrungen, Kenntnisse ~; Material, Zahlen für eine Arbeit ~; Gerichtsakten ~
['aus|wer·ten]
[werte aus, wertest aus, wertet aus, werten aus, wertete aus, wertetest aus, werteten aus, wertetet aus, wert aus, ausgewertet, auswertend, auszuwerten]