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avi|vie|ren: eine ↑ Avivage vornehmen
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avi|vie|ren <sw. V.; hat> [frz. aviver, zu: vif = lebendig < lat. vivus] (Textilind.): Glanz u. Geschmeidigkeit von Geweben o. Ä. aus Chemiefasern durch Nachbehandlung mit fetthaltigen Stoffen erhöhen; schönen (1 a) .
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avi|vie|ren <franz.> (Färberei Gewebe nachbehandeln)
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avi|vie|ren <sw. V.; hat> [frz. aviver, zu: vif = lebendig < lat. vivus] (Textilind.): Glanz u. Geschmeidigkeit von Geweben o. Ä. aus Chemiefasern durch Nachbehandlung mit fetthaltigen Stoffen erhöhen; schönen (1 a).
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[sw.V.; hat] [frz. aviver, zu: vif = lebendig [ lat. vivus] (Textilind.): Glanz u. Geschmeidigkeit von Geweben o.Ä. aus Chemiefasern durch Nachbehandlung mit fetthaltigen Stoffen erhöhen; schönen (1 a).
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v.
a·vi·vie·ren <[-vi'vi:-] V.t.; hat; Textilw.> gefärbte Gewebe ~ ihnen Glanz geben; [<frz. aviver „beleben“]
[avi·vie·ren,]
[aviviere, avivierst, aviviert, avivieren, avivierte, aviviertest, avivierten, aviviertet, avivierest, avivieret, avivier, aviviert, avivierend]