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azeotrop  

aze|o|trop <gr.-nlat.>: einen bestimmten, konstanten Siedepunkt besitzend (von einem Flüssigkeitsgemisch, das aus zwei od. mehr Komponenten besteht)
azeotrop  

azeo|trop <Adj.> [zu griech. a- = nicht, un-, zeĩn = sieden u. tropḗ = (Hin)wendung] (Chemie): (von einem Flüssigkeitsgemisch aus mehreren Komponenten) einen konstanten Siedepunkt besitzend.
azeotrop  

azeo|trop <Adj.> [zu griech. a- = nicht, un-, zeĩn = sieden u. tropḗ = (Hin)wendung] (Chemie): (von einem Flüssigkeitsgemisch aus mehreren Komponenten) einen konstanten Siedepunkt besitzend.
azeotrop  

Adj. [zu griech. a- = nicht, un-, zein = sieden u. trope = (Hin)wendung] (Chemie): (von einem Flüssigkeitsgemisch aus mehreren Komponenten) einen konstanten Siedepunkt besitzend.
azeotrop  

n.
a·ze·o'trop <Adj.> ~es Gemisch <Chem.> aus zwei od. mehr Flüssigkeiten bestehendes Gemisch, das einen konstanten Siedepunkt aufweist, der von den Siedepunkten der Einzelbestandteile abweicht; [<grch. a „nicht“ + zein „sieden“ + tropos „Wendung“]
[azeo'trop,]
[azeotrops]