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bähen  

bä|hen <sw. V.; hat> [mhd. bæhen, bæn, ahd. bāen = wärmen, mit erweichenden Umschlägen heilen, urspr. = wärmen, rösten, verw. mit 1↑ backen ] (südd., österr., schweiz.): (in Scheiben geschnittenes Brot od. Gebäck) leicht rösten.
bähen  

bä|hen (südd., österr., schweiz. für [Brot] leicht rösten)
bähen  

bä|hen <sw. V.; hat> [mhd. bæhen, bæn, ahd. bāen = wärmen, mit erweichenden Umschlägen heilen, urspr. = wärmen, rösten, verw. mit 1↑ backen ] (südd., österr., schweiz.): (in Scheiben geschnittenes Brot od. Gebäck) leicht rösten.
bähen  

v.
<V.t.; hat> (feucht) wärmen; <oberdt.> rösten (Brot) [<ahd. bajan, baen „erwärmen“ <idg. *bhe- „erwärmen“; verwandt mit backen, Bad]
['bä·hen1]
[bähe, bähst, bäht, bähen, bähte, bähtest, bähten, bähest, bähet, bähtet, bäh, gebäht, bähend]

v.
<V.i.; hat> blöken (Schaf) [lautmalend]
['bä·hen2]
[bähe, bähst, bäht, bähen, bähte, bähtest, bähten, bähest, bähet, bähtet, bäh, gebäht, bähend]