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bäumen  

2bäu|men, sich <sw. V.; hat> [1: mhd. boumen (von Pferden), eigtl. = wie ein Baum in die Höhe streben]:

1.sich plötzlich, ruckartig aufrichten, eine aufrechte Haltung annehmen: das Pferd bäumte sich unter seiner Reiterin.


2.(geh.) sich sträuben, sich gegen etw. auflehnen: sich gegen das Schicksal b.
bäumen  

bäu|men, sich
bäumen  

2bäu|men, sich <sw. V.; hat> [1: mhd. boumen (von Pferden), eigtl. = wie ein Baum in die Höhe streben]:

1.sich plötzlich, ruckartig aufrichten, eine aufrechte Haltung annehmen: das Pferd bäumte sich unter seiner Reiterin.


2.(geh.) sich sträuben, sich gegen etw. auflehnen: sich gegen das Schicksal b.
bäumen  

v.
<V.refl.; hat> sich ~ sich erregt od. erschrocken auf die Hinterbeine aufrichten(Pferd); sich ~ gegen <fig.> sich widersetzen, sich sträuben gegen, sich empören gegen; → a. aufbäumen;
['bäu·men]
[bäume, bäumst, bäumt, bäumen, bäumte, bäumtest, bäumten, bäumtet, bäumest, bäumet, bäum, gebäumt, bäumend]