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Börde  

Bọ̈r|de, die; -, -n [mniederd. (ge)börde = Gerichtsbezirk, Landschaft; vgl. ahd. giburida = das, was einem zukommt]: fruchtbare Niederung, bes. in der Norddeutschen Tiefebene: Magdeburger B.
Börde  

Bọ̈r|de, die; -, -n (fruchtbare Ebene); Magdeburger Börde
Börde  

Bọ̈r|de, die; -, -n [mniederd. (ge)börde = Gerichtsbezirk, Landschaft; vgl. ahd. giburida = das, was einem zukommt]: fruchtbare Niederung, bes. in der Norddeutschen Tiefebene: Magdeburger B.
Börde  

n.
<f. 19> fruchtbarer, ebener Landstrich (Magdeburger ~) [<mnddt. gebörde <ahd. giburida „was einem zukommt, zufällt“; zu beran „(ein)tragen“; urspr. ein der Stadt zins- od. steuerpflichtiges Landgebiet; verwandt mit Bürde, gebühren]
['Bör·de]
[Börden]