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Bühne,  

die; -, -n [mhd. büne= Bretterbühne, Zimmerdecke, H.u., viell. verw. mit Boden]: 1. a) gegenüber dem Zuschauerraum abgegrenzte, meist erhöhte Spielfläche im Theater: eine drehbare B.; die B. betreten; B. frei!; Beifall auf offener B. (während des Spiels) bekommen; ein [Theater]stück auf die B. bringen (aufführen); er steht jeden Abend als Faust auf der B. (spielt den Faust); Ü die B. der Weltgeschichte; etw. spielt sich hinter der B. (im Hintergrund, heimlich) ab; *etw. über die B. bringen (ugs.; etw. [erfolgreich] durchführen); über die B. gehen (ugs.; in bestimmter Weise verlaufen, ablaufen): der Prozess ging schnell, glatt über die B.; von der B. abtreten/verschwinden; die B. verlassen (aus dem Blickpunkt der Öffentlichkeit verschwinden); b) Theater: die Städtischen -n Frankfurt; das Stück hat die -n des Landes erobert, ging über alle -n (wurde überall gespielt); an/bei der B. sein (als Schauspieler[in] bei einem Theater engagiert sein). 2. (Bergmannsspr.) Holzgerüst od. Schachtabsatz in einem Bergwerk. 3. (Hüttenw.) Plattform, von der aus große metallurgische Öfen bedient werden. 4. (landsch.) a) Dachboden, Speicher; b) Heuboden (1). 5. kurz für Hebebühne.