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Banause  

Ba|nau|se der; -n, -n <gr.>: (abwertend) jmd., der ohne Kunstverständnis ist und sich entsprechend verhält; Mensch ohne feineren Lebensstil, der Dinge, denen von Kennern eine entsprechende Wertschätzung entgegengebracht wird, unangemessen behandelt od. verwendet
Banause  

Ba|nau|se, der; -n, -n [griech. bánausos = Handwerker, gemein, niedrig] (abwertend): Mensch mit unzulänglichen, flachen, spießigen Ansichten in geistigen od. künstlerischen Dingen; Mensch ohne Kunstverständnis u. ohne feineren Lebensstil: er ist ein entsetzlicher B.
Banause  

Ba|nau|se, der; -n, -n <griech.> (unkultivierter Mensch)
Banause  

(österr. ugs.): Sumper, Sumperin; (spött.): Hinterwäldler, Hinterwäldlerin; (abwertend, oft scherzh.): Kulturbanause, Kulturbanausin; (abwertend): Barbar, Barbarin, Kulturbarbar, Kulturbarbarin, Kunstbanause, Kunstbanausin, Kunstbarbar, Kunstbarbarin, Prolet, Proletin, Primitivling, Spießbürger, Spießbürgerin; (bildungsspr. abwertend): Ignorant, Ignorantin, Philister, Philisterin; (ugs. abwertend): Spießer, Spießerin.
[Banause, Banausin]
[Banausin, Banausen, Banausinnen]
Banause  

Ba|nau|se, der; -n, -n [griech. bánausos = Handwerker, gemein, niedrig] (abwertend): Mensch mit unzulänglichen, flachen, spießigen Ansichten in geistigen od. künstlerischen Dingen; Mensch ohne Kunstverständnis u. ohne feineren Lebensstil: er ist ein entsetzlicher B.
Banause  

n.
<m. 17> Mensch ohne Kunstverständnis, ohne Sinn für Kunst [<grch. banausos „Handwerker“]
[Ba'nau·se]
[Banausen, Banausin, Banausinnen]