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bangen  

bạn|gen <sw. V.; hat> [mhd., mniederd. bangen] (geh.):

1. sich ängstigen, sorgen; Angst haben, in Sorge sein: die Mutter bangt um ihr Kind; sie bangt um ihren Arbeitsplatz; <landsch. auch: b. + sich:> ich bangte mich um sie.


2.(landsch.) sich nach jmdm., etw. sehnen: die Kinder bangten nach der Mutter; <auch: b. + sich:> sie bangten sich nach ihrer Heimat.


3.<unpers.> sich fürchten: mir bangt [es] vor der Zukunft.
bangen  

bạn|gen
bangen  


1. Angst haben, sich ängstigen, fürchten, in Sorge sein, sich sorgen, sich Sorgen machen, zittern; (geh. veraltend): beben.

2. sich sehnen, verlangen; (geh.): sich verzehren.

[bangen]
[bange, bangst, bangt, bangte, bangtest, bangten, bangtet, bangest, banget, bang, gebangt, bangend]
bangen  

bạn|gen <sw. V.; hat> [mhd., mniederd. bangen] (geh.):

1. sich ängstigen, sorgen; Angst haben, in Sorge sein: die Mutter bangt um ihr Kind; sie bangt um ihren Arbeitsplatz; <landsch. auch: b. + sich:> ich bangte mich um sie.


2.(landsch.) sich nach jmdm., etw. sehnen: die Kinder bangten nach der Mutter; <auch: b. + sich:> sie bangten sich nach ihrer Heimat.


3.<unpers.> sich fürchten: mir bangt [es] vor der Zukunft.
bangen  

[sw.V.; hat] [mhd., mniederd. bangen] (geh.): 1. sich ängstigen, sorgen; Angst haben, in Sorge sein: die Mutter bangt um ihr Kind; sie bangt um ihren Arbeitsplatz; [landsch. auch: b. + sich:] ich bangte mich um sie. 2. (landsch.) sich nach jmdm., etw. sehnen: die Kinder bangten nach der Mutter; [auch: b. + sich:] sie bangten sich nach ihrer Heimat. 3. [unpers.] sich fürchten: mir bangt [es] vor der Zukunft.
bangen  

v.
<V.i.; hat> Angst, Furcht, Sorge haben; mir bangt, es bangt mir davor ich habe Angst davor; ich bange um sein Leben; er bangt um seine Stellung er fürchtet, seine Stellung zu verlieren; sich nach jmdm. ~ <süddt.> sich nach jmdm. sehnen; ich bange mich um ihn; er bangt sich vor dem Tode
['ban·gen]
[bange, bangst, bangt, bangen, bangte, bangtest, bangten, bangtet, bangest, banget, bang, gebangt, bangend]