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barmen  

bạr|men <sw. V.; hat> [mhd. barmen, ahd. (ir)barmen, ↑ erbarmen ]:

1.(landsch., veraltet) mit Mitgefühl erfüllen: die frierenden Kinder barmten ihn.


2.(bes. nordd.) jammern, lamentieren: die Frau barmte um das Kind/wegen des Kindes; die Mutter ließ das Kind um Brot b. (betteln).
barmen  

Bạr|men (Stadtteil von Wuppertal)bạr|men (nord- und ostd. abwertend für klagen, jammern)
barmen  

bạr|men <sw. V.; hat> [mhd. barmen, ahd. (ir)barmen, ↑ erbarmen]:

1.(landsch., veraltet) mit Mitgefühl erfüllen: die frierenden Kinder barmten ihn.


2.(bes. nordd.) jammern, lamentieren: die Frau barmte um das Kind/wegen des Kindes; die Mutter ließ das Kind um Brot b. (betteln).
barmen  

[sw.V.; hat] [mhd. barmen, ahd. (ir)barmen, erbarmen]: 1. (landsch., veraltet) mit Mitgefühl erfüllen: die frierenden Kinder barmten ihn. 2. (bes. nordd.) jammern, lamentieren: die Frau barmte um das Kind/wegen des Kindes; die Mutter ließ das Kind um Brot b. (betteln).
barmen  

barmen, jammern (umgangssprachlich), klagen
[jammern, klagen]
barmen  

v.
<V.i.; hat; nord- u. ostdt.> klagen, jammern [<ab + arm; erbarmen]
['bar·men]
[barme, barmst, barmt, barmen, barmte, barmtest, barmten, barmtet, barmest, barmet, barm, gebarmt, barmend]